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Sportliche Schniedel: Diese Frau macht Peniskunst mit einer Sport-App

Während die meisten von uns sich weder kreativ noch sportlich betätigen, macht Claire aus New Jersey beides – gleichzeitig. Denn sie kreiert auf ihren Jogging-Exkursen die einzige Kunst, die wirklich zählt: Penisbilder.

"Dick Run Claire"

"Dick Run Claire", wie sich die junge Frau selbst getauft hat, kreiert wahre Knüppel-Kunstwerke – und hält sich dabei fit

Es soll ja so Apps geben, mit denen man beim Joggen seine Fortschritte messen und festhalten kann. Wie weit man gelaufen ist, wie lange man dafür gebraucht hat, wie vielen Stockwerken das entspricht, wie viele Franzbrötchen man sich dafür theoretisch gönnen könnte – sowas. Und tatsächlich halten die Dinger, wenn man das möchte, auch die genaue Laufstrecke auf einer Straßenkarte bildlich fest. (Wir sagen "soll es geben", weil niemand in der Redaktion dafür bürgen kann. Die Gründe dafür könnt ihr euch selbst ausmalen.)

Eine junge Frau hat sich eine solche App zu Nutzen gemacht, um damit richtig echte Kunstwerke zu erschaffen: Penisbilder. Die 33-jährige Claire aus dem US-Bundesstaat New Jersey ist eine begeisterte Läuferin, immer gewillt, die Bestzeit des Vortages zu toppen und noch mehr aus sich und ihrem Körper herauszuholen. Daher nutzt auch sie eine App mit GPS-Daten, die genau tracken soll, welche Strecke sie gelaufen ist. Laut dem Online-Magazin "Vice", begann sie ihre Kolben-Kunst, als sie sich 2015 bei einem Lauf in Kansas City verlief und beim späteren Check der App feststellte, dass sie eine recht eindeutige Form gelaufen war.

"Detaillierte Penisbilder sind schwieriger"

Seither hat sie es zu ihrer Mission gemacht, immer neue R(o)uten zu finden – und achtet dabei auch besonders auf Diversität. Dick, dünn, kurz, lang, haarig, rasiert, mit und ohne Hand: Wenn es darum geht Jonnys zu joggen, hat Claire keine Vorurteile. 

Gegenüber "Vice" sagte die junge Frau: "Ich liebe Joggen. Es ist meine liebste Art und Weise, ein bisschen Sport in meinen Tag zu integrieren, und einen riesigen Penis auf die Stadt zu malen, ist da einfach ein Bonus." Dafür arbeite sie die Routen erst aus, speichere sie dann auf ihrem Handy und folge ihnen beim Joggen. "Besonders die detaillierteren Routen, wie die mit den Händen, sind schwierig. Am schlimmsten ist es, wenn ich mich im Laufen verliere, eine Kurve verpasse und das Gemälde ruiniere. Dann muss ich den Lauf wiederholen."

Zwar würden ihr Städte und Stadtteile, die in klare Raster aufgeteilt sind – wie beispielsweise Manhattan – die Arbeit erleichtern, aber am liebsten würde sie sich Strecken in kleineren Orten suchen. "Man braucht nur ein aufmerksames Auge. Und wenn sie dann ein besonders aufregendes Detail haben, kann ich manchmal nicht anders, als zu glauben, dass das Stadtplanungskommittee da ganz bewusst einen Penis eingebaut hat."

Das halten wir für unwahrscheinlich. Dafür ist es umso beeindruckender, dass Claire immer neue Dödel für ihre Dauerläufe auftut. Und knapp über 10.000 Instagram-Follower scheinen das genau so zu sehen.

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jgs
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