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Ländervergleich: So hoch ist die Tamponsteuer weltweit

Aktuell fallen in Deutschland bei Menstruationsprodukten 19 Prozent Mehrwertsteuer an – damit gelten Tampons und Co. als Luxusprodukte. Eine NEON-Petition will das ändern. Andere Länder gehen bereits mit gutem Beispiel voran. 

Der Petitionsausschuss des Bundestags muss sich mit der Besteuerung von Menstruationsartikeln wie Tampons auseinandersetzen. Die entsprechende NEON-Petition erreichte über 81.000 Unterstützer. Aktuell fallen bei Menstruationsprodukten 19 Prozent Mehrwertsteuer an – damit gelten Tampon, Binde und Co. als Luxusprodukte und fallen nicht unter den ermäßigten Steuersatz von sieben Prozent für Produkte des Grundbedarfs, wie etwa Nahrungsmittel, Bücher, Kunst und Kultur, aber auch Schnittblumen und Lachskaviar. 

Wie die Grafik von Statista zeigt, liegt Deutschland mit dem geltenden Steuersatz weltweit im oberen Feld. In Ungarn fallen 27 Prozent an, in Schweden 25, in Argentinien 21 Prozent. Deutlich weniger zahlen Menstruierende in den Niederlanden, Frankreich und dem Vereinigten Königreich. Komplett steuerfrei sind die Artikel etwa in Irland, Nigeria, Australien, Kanada oder Indien.

Im Video: Was wissen Männer darüber, was während der Periode passiert?

Was wissen Männer über die Periode?


Statista
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(