Erstmals seit 1991 spricht mit König Charles III. ein britischer Monarch zum US-Kongress. Mit einenden Worten will er das strapazierte Verhältnis kitten - spricht aber auch unbequeme Themen an.
Drohungen, Schmähungen und Begehrlichkeiten: US-Präsident Donald Trump ist wohl das Gegenteil eines englischen Gentlemans. Nun empfängt er den britischen König in den USA. Kann das gutgehen?
Vor dem Staatsbesuch des britischen Königs Charles III. in Washington hat US-Präsident Donald Trump den Monarchen als einen "fantastischen Mann" bezeichnet. Dem britischen Sender BBC sagte Trump am Donnerstag in einem Telefon-Interview auf die Frage, ob der Besuch die beschädigten Beziehungen zwischen den USA und dem Vereinigten Königreich wieder reparieren könnte: "Ganz bestimmt. Er ist fantastisch. Er ist ein fantastischer Mann." Er kenne Charles schon seit vielen Jahren, fügte Trump hinzu.
Frankreich und Großbritannien haben eine Neuauflage ihres Abkommens zur Bekämpfung der irregulärer Migration über den Ärmelkanal vereinbart. Nach monatelangen Verhandlungen einigten sich die beiden Länder auf eine Verlängerung des sogenannten Sandhurst-Abkommens um weitere drei Jahre, wie die Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch aus dem französischen Innenministerium erfuhr. Das 2018 unterzeichnete Abkommen war 2023 erstmals verlängert worden und wäre in diesem Jahr ausgelaufen.