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Debatte um Beschneidung: Ethikrat einstimmig für Beschneidungen unter Auflagen

Die Diskussion um Beschneidungen in Deutschland geht weiter. Der Ethikrat hat sich nun dafür ausgesprochen Eingriffe dieser Art unter bestimmten Auflagen zu erlauben.

Der Deutsche Ethikrat hat sich einstimmig für die gesetzliche Zulassung von Beschneidungen unter Vorbehalten ausgesprochen. Das teilte dessen Vorsitzende Christiane Woopen der "Berliner Zeitung" mit. Bedingung seien eine "qualifizierte Schmerzbehandlung, eine fachgerechte Durchführung und ein entwicklungsabhängiges Vetorecht des Betroffenen". Letzteres sei "natürlich alters- und einsichtsfähigkeitsabhängig" und betreffe vor allem die Muslime. Bei Juden werden Beschneidungen in der Regel am achten Tag nach der Geburt vorgenommen.

Der Ethikrat finde es Woopen zufolge wichtig, "dass fachliche Standards entwickelt und evaluiert werden unter Mitwirkung der Betroffenen und der beteiligten Gruppen". Die Vorsitzende sagte: "Das ist eine einmütige Empfehlung des Ethikrates." Sie sei im Übrigen mit dem Ergebnis sehr zufrieden, weil es eine "sehr große Breite in der Diskussion" gegeben habe, bestimmte Aspekte hätten vertieft und Meinungsverschiedenheiten aufgezeigt werden können. In dieser Situation lasse sich zu einer "guten gemeinsamen Lösung" kommen.

Anlass für die Beratungen des Ethikrats war ein Urteil des Landgerichts Köln. Dieses hatte im Juni die Beschneidung eines vierjährigen Jungen als rechtswidrige Körperverletzung gewertet und damit einen Sturm des Protests in muslimischen und jüdischen Gemeinden ausgelöst. Um die Verunsicherung zu beenden, forderte der Bundestag die Regierung im Juli auf, bis Herbst einen Vorschlag für die gesetzliche Regelung vorzulegen.

amt/AFP / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(