Ende Dezember hatte Musks Onlinedienst X, über den Grok genutzt werden kann, eine Schaltfläche "Bild bearbeiten" für das generative KI-Werkzeug eingeführt. Seitdem häufen sich Beschwerden über den sogenannten "spicy mode" (doppeldeutig: scharfer Modus), der laut X "rohe" und "ungefilterte" Anfragen zulässt, bei denen "kein Thema" tabu sei.
Einige der im "spicy"-Modus erzeugten Sex-Inhalte zeigten "kindliche Bilder", sagte der Sprecher: "Das ist nicht scharf. Das ist illegal. Das ist scheußlich."
Die Pariser Staatsanwaltschaft hatte ein laufendes Ermittlungverfahren gegen X wegen der jüngsten Beschwerden bereits auf die Erstellung und Verbreitung kinderpornografischer Inhalte ausgeweitet.
Musks für Grok zuständige KI-Firma xAI hatte Anfang Januar erklärt, sie bemühe sich darum, Fehler in dem KI-Werkzeug zu beheben.