Israel

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Donald Trump hat mit seinen widersprüchlichen Aussagen in den vergangenen Tagen für Verunsicherung gesorgt

Irankrieg Trump verkündet 50-Prozent-Zölle für Irans Waffenlieferanten

USA und Iran einigen sich auf eine zweiwöchige Waffenruhe – die Straße von Hormus soll geöffnet werden. Trump kündigt derweil Strafzölle an. Alle Entwicklungen im Newsblog.
US-Präsident Donald Trump verkauft die Einigung als Erfolg für die Vereinigten Staaten - aber wie geht es jetzt weiter? Foto: Ju

Nahost Was bedeutet die Einigung im Iran-Krieg?

Erst Erleichterung, jetzt viele Fragzeichen: Nach der Verkündung einer Feuerpause im Iran-Krieg bleibt wenig Zeit zum Aufatmen - die nächsten zwei Wochen sind entscheidend.
Mann mit iranischer Flagge in Teheran

Feuerpause im Iran-Krieg: Washington und Teheran verkünden "Sieg" - neue Angriffe

Im Iran-Krieg sollen nach gut fünf Wochen die Waffen schweigen: US-Präsident Donald Trump gab am Dienstagabend (Ortszeit) eine von Pakistan vermittelte "beidseitige Waffenruhe" bekannt. Sowohl die USA als auch der Iran nahmen einen "Sieg" für sich in Anspruch. Die Vereinbarung, welche auch die Wiederöffnung der Straße von Hormus vorsieht, wurde international begrüßt. Der Ölpreis gab nach, an den Börsen legten die Kurse zu. Allerdings meldeten Golfstaaten weitere Angriffe aus dem Iran.
Sören Pellmann

Linken-Politiker Pellmann: Deutschland muss alle US-Stützpunkte schließen

Linken-Fraktionschef Sören Pellmann hat nach den Drohungen von US-Präsident Donald Trump gegen den Iran drastische Schritte der Bundesregierung gefordert. Es müssten "jetzt dringender denn je alle US-Militärstützpunkte in Deutschland geschlossen werden", sagte Pellmann am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP. "Trump führt seinen Krieg auch von deutschem Boden aus. Wer das nach dieser Eskalation weiter zulässt, trägt bewusst Mitverantwortung für die Folgen."