Hätten nicht negative Steuereffekte das Konzernergebnis "gedrückt", wäre dieses "deutlich über Vorjahr ausgefallen", teilte der Konzern mit. Der operative Gewinn stieg demnach deutlich um 19 Prozent auf 1,96 Milliarden Euro. Die Fluglinien des Unternehmens, zu dem auch Swiss, Austrian Airlines, Brussels Airlines und ITA Airways gehören, zählten im vergangenen Jahr 135 Millionen Fluggäste und meldeten damit ein Plus von drei Prozent gegenüber 2024.
Mit Blick auf das laufende Jahr rechnet der Konzern mit einer weiteren "Umsatz- und deutlichen Ergebnissteigerung". "Durch die Entwicklungen im Mittleren Osten mit den verbundenen geopolitischen Folgen für die Weltwirtschaft steigt allerdings die mittel- und langfristige Prognoseunsicherheit", warnt das Unternehmen. "Die massive Bündelung globaler Verkehrsströme über die Golf-Drehkreuze erweist sich zunehmend als geopolitische Achillesferse", erklärte Lufthansa-Vorstandsvorsitzender Carsten Spohr.