Psychiatrie

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Justitia

Mitpatienten erschlagen: 33-Jähriger muss dauerhaft in die Psychiatrie

Weil er einen Mitpatienten in einer psychiatrischen Klinik erschlagen hat, muss ein 33-Jähriger dauerhaft in die Psychiatrie. Dies ordnete das Landgericht Hildesheim am Montag an, wie ein Gerichtssprecher mitteilte. Weil der psychisch kranke Angeklagte während der Tat unter einer Psychose litt, hatte die Staatsanwaltschaft die Unterbringung beantragt. 
ICE in Bahnhof

21-Järiger soll nach Axtangriff in ICE in Bayern dauerhaft in Psychiatrie

Nach einem Axtangriff in einem ICE auf dem Weg von Hamburg nach Wien im vergangenen Juli hat die Staatsanwaltschaft die dauerhafte Unterbringung des Angreifers in der Psychiatrie beantragt. Es sei davon auszugehen, dass der Beschuldigte bei der Tat am 3. Juli 2025 schuldunfähig gewesen sei, teilte die Staatsanwaltschaft im bayerischen Regensburg am Mittwoch mit. Der mittlerweile 21 Jahre alte Mann soll weiterhin gefährlich sein.
Gerichtsverhandlung in Hamburg

Mutter mit Harpune und Messer getötet: Bundesgerichtshof verwirft Revision

Wegen einer tödlichen Harpunen- und Messerattacke auf seine schlafende Mutter muss ein junger Mann aus Hamburg in die Psychiatrie. Der Bundesgerichtshof verwarf die Revision des Beschuldigten gegen die entsprechende Entscheidung des Landgerichts Hamburg, wie dieses am Mittwoch mitteilte. Das Landgericht hatte den damals 19-Jährigen im Juli vergangenen Jahres in eine Fachklinik eingewiesen. Er ist demnach psychisch krank.