Libanon

Artikel zu: Libanon

Französische UN-Soldaten im Süden des Libanon

Französischer Blauhelmsoldat im Süden des Libanon getötet - Macron beschuldigt Hisbollah

Frankreich hat die vom Iran unterstützte Hisbollah-Miliz für den Tod eines französischen Blauhelmsoldaten im Süden des Libanon verantwortlich gemacht. Es deute alles darauf hin, dass die Hisbollah "für diesen Angriff verantwortlich ist", erklärte Präsident Emmanuel Macron am Samstag im Onlinedienst X. Die libanesische Regierung verurteilte den Angriff und kündigte an, "die Angreifer zur Verantwortung zu ziehen". Die Hisbollah wies jegliche Verantwortung von sich und kritisierte die mit Israel vereinbarte Waffenruhe.
Satellitenaufnahme der Straße von Hormus

Irankrieg Revolutionsgarden drohen mit Beschuss aller Schiffe an Straße von Hormus

Am Freitag öffnete der Iran die Straße von Hormus wieder. Einen Tag später macht Teheran dies rückgängig. Was folgt jetzt? Alle Entwicklungen im Newsblog.
Schiff in der Straße von Hormus

Neue Spannungen: Iran macht Öffnung der Straße von Hormus nach nur einem Tag rückgängig

Der Iran hat die Öffnung der Straße von Hormus nach nur einem Tag wieder rückgängig gemacht und den Konflikt mit den USA damit erneut verschärft. Die iranische Armeeführung begründete den Schritt am Samstag mit der anhaltenden Blockade iranischer Häfen durch die USA. US-Präsident Donald Trump warnte, Teheran könne die USA "nicht erpressen". Derweil laufen die Bemühungen für eine Friedenslösung im Iran-Krieg weiter auf Hochtouren.
Tanker in der Straße von Hormus

Iranische Armeeführung: Straße von Hormus wegen US-Blockade erneut gesperrt 

Wegen der US-Blockade iranischer Häfen hat der Iran eine erneute Blockade der Schifffahrt im der Straße von Hormus verkündet. Die iranische Armeeführung gab am Samstag bekannt, die Meerenge werde erneut "streng kontrolliert", so lange die USA nicht die freie Schifffahrt zum Iran ermöglichten. Am Vortag hatte der Iran eine Öffnung der Straße von Hormus verkündet.
Bundesinnenminister Dobrindt

Dobrindt: Keine verstärkten Fluchtbewegungen wegen Iran-Krieg

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) erwartet aufgrund des Iran-Kriegs keine verstärkten Fluchtbewegungen Richtung Deutschland, hält sich aber eine Verlängerung der Binnengrenzkontrollen ab September offen. "Aktuell sehen wir keinen erhöhten Migrationsdruck", sagte Dobrindt der "Rheinischen Post" vom Samstag. "Wir haben einen sehr genauen Blick auf die Migrationsbewegungen, beispielsweise im Iran und im Libanon."