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Queen enthüllt Denkmal für britische Weltkriegssoldaten

Königin Elizabeth II.

Königin Elizabeth II. hat eine Gedenkstätte zu Ehren der britischen Luftwaffenstreitkräfte enthüllt, die im Zweiten Weltkrieg bei ihren Bombenangriffen auf deutsche Städte ums Leben gekommen sind. Rund 5000 Veteranen wohnten der Einweihung des Bomber Command Memorial im Londoner Green Park bei, das rund 56.000 Mitgliedern der Royal Air Force gewidmet ist. In der Gedenkstätte steht eine Bronzeskulptur, die eine siebenköpfige Bomber-Crew nach der Rückkehr von einem Einsatz zeigt. Mit einer Inschrift wird aber auch der zivilen Opfer ihrer Luftangriffe gedacht.

Die Inschrift sei ein weiteres Zeichen der Versöhnung zwischen Deutschland und Großbritannien, sagte eine Sprecherin der Dresdener Oberbürgermeisterin Helma Orosz. In der sächsischen Hauptstadt sei die Idee zu dem Mahnmal zunächst mit Verwunderung aufgenommen worden. Orosz habe deshalb bei einem Besuch in London dem dortigen Bürgermeister Boris Johnson ihre Bedenken mitgeteilt, sagte die Sprecherin, die die Entscheidung für die Inschrift nun ausdrücklich lobte.

Bei den Luftangriffen auf deutsche Ballungsgebiete waren im Zweiten Weltkrieg zehntausende Zivilisten getötet worden. Die Stadt Dresden wurde zu weiten Teilen zerstört.

AFP / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(