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UN-Bericht: Globales organisiertes Verbrechen bedroht Weltfrieden

Das organisierte Verbrechen als globales Phänomen bedroht nach Einschätzung der UNO den Weltfrieden. Grenzüberschreitende Kriminalität bedrohe nicht nur Frieden und Entwicklung, sondern sogar die Souveränität der Nationen, warnte der Direktor des UN-Büros für Drogen- und Verbrech

Das organisierte Verbrechen als globales Phänomen bedroht nach Einschätzung der UNO den Weltfrieden. Grenzüberschreitende Kriminalität bedrohe nicht nur Frieden und Entwicklung, sondern sogar die Souveränität der Nationen, warnte der Direktor des UN-Büros für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC), Antonio Maria Costa, am Mittwoch (Ortszeit). Das organisierte Verbrechen sei eine der größten wirtschaftlichen und am stärksten bewaffneten Mächte der Welt geworden und benutze Waffen und Gewalt, aber auch "Geld und Schmiergeld, um Wahlen, Politiker und Macht zu kaufen, auch das Militär".

afp / AFP
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