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Washington warnt Quellen von Wikileaks-Diplomatendepeschen


Die US-Diplomatie hat einem Zeitungsbericht zufolge einige ihrer Informationsquellen vor möglichen Repressalien nach der Veröffentlichung zahlreicher Depeschen durch die Internet-Enthüllungsplattform Wikileaks gewarnt.

Die US-Diplomatie hat einem Zeitungsbericht zufolge einige ihrer Informationsquellen vor möglichen Repressalien nach der Veröffentlichung zahlreicher Depeschen durch die Internet-Enthüllungsplattform Wikileaks gewarnt. Wie die "New York Times" am Freitag berichtete, sind etwa 30 Diplomaten in Washington und in US-Botschaften weltweit damit beschäftigt, "hunderte Menschenrechtler, Mitarbeiter ausländischer Regierungen und Geschäftsleute" zu warnen. Von diesen seien einige in ihr Herkunftsland umgezogen, andere in andere Staaten geschickt worden, hieß es unter Berufung auf anonyme Quellen innerhalb der Regierung von US-Präsident Barack Obama.

AFP AFP

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