Gast

Rolle der "alten" Stromfirmen bei der Umstellung auf Sonnen- und Windstrom

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Lesch,

warum wird es nicht personalisiert, dass es die bestehenden "alten" Strom- und Energiefirmen sind, die mit ihrem Beharrungsvermögen und Gewinnstreben auch Verhinderer der Umstellung sind? Ich habe bei der letzten Diskussion im Bayerischen Frühschoppen, das vermisst.

Viele Grüße
Erwin Johann Effner
Frage Nummer 3000277718

Antworten (6)
B.Kloppt
Ich wusste gar nicht, dass Prof. Dr. Lesch auch Mitglied der Sterncommunity ist.
Stollenhutze
Ich werde die Frage beim nächsten Frühschoppen mal an Herrn Lesch weitergeben.
Musca
Ich würde diese Frage gerne mit Herrn Altmaier erörtern, oder mit Herrn Töpfer oder anderen Stützen dieser Gesellschaft.
Ehemalige Minister im Bereich Umwelt. Denn diese Jungs haben eine Verhinderungspolitik betrieben. Nicht zuletzt diesen Gesellen haben wir zu verdanken, dass sich unsere Energiepreise drastisch erhöhen.
StechusKaktus
Die Unternehmen machen das, was sie sollen.
Sie werden durch die Politik gelenkt, indem sie Regeln zu folgen haben.
Jahrzehntelang gab es in Deutschland den (unausgesprochenen) Konsens, dass die Energieversorgung Deutschlands wesentlich durch günstiges russisches Gas gewährleistet wird und jede Personengruppe das Recht erhalten soll, aus Angst vor dem Wertverlust ihrer Immobilie (gerne auch als Schattenschlag oder Sorge um den Rotmilan verklausuliert) jahrelang durch alle Instanzen klagen zu dürfen.
rayer
Konsens bestand nur bei den Energielobbyisten. Musca hat da schon recht, es war eine Verhinderungspolitik aus dem schwarz-gelben Lager.
rayer
Die Politik wird durch die Unternehmen gelenkt, ist wohl zutreffender. Schau mal nach Bayern.