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Wer bezahlt den Lockdown?

Nach dem Lockdown kommt das finanzielle Desaster. Denn der Lockdown wird uns allen viel Geld kosten. Für Berufstätige die 100.000 € + verdienen ist das kein Problem. Der Durchschnittsverdienst in Deutschland ist aber viel geringer, muss nur der kleine Bürger hier die Zeche wieder alleine bezahlen? Die Kluft zwischen arm und reich wird durch die Pandemie und den Lockdown nochmals verstärkt!
Wo sind die Konzepte die uns Bürgern Zuversicht geben??
Frage Nummer 3000261782

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Antworten (5)
Hefe
Die Nachkriegsgeneration hat die Schulden des WK II bezahlt.
Musca
Ich möchte nur auf den letzten Satz der Frage antworten, der Rest (Kluft zwischen arm und reich) ist mir zu komplex, um es mit wenigen Sätzen zu beantworten.
"Wo sind die Konzepte die uns Bürgern Zuversicht geben??"
Wie kann man verlässliche Konzepte anbieten, bei einem völlig neuem, sich ständig verändertem Virus? Und das weltweit. Bei unberechenbaren Bürgern. Die einen halten sich an Vorgaben, tragen Masken, halten Abstand, u.s.w. Die anderen machen unbekümmert Party.
Wer möchte gerne die Entscheidung treffen, über einen Lockdown zu Lasten der Wirtschaft, oder eine Lockerung / Abschaffung zu Lasten von tausenden qualvoll gestorbener Menschen , auf Grundlage völlig unberechenbarer Zahlen ?
Deswegen halte ich Konzepte für z.Zt. schwierig, wir können nur reagieren, aber nicht vorausschauend agieren. Die Betonung liegt auf "wir", man sollte nicht alles den Politikern überlassen und auch nicht anlasten.
Musca
3. Versuch auf diese Frage zu antworten, mit unterschiedlichen Ansätzen.
Die Nachkriegsgeneration hat nicht bezahlt, sie hat profitiert.
Musca
eigentlich ging es mir um mögliche oder unmögliche Konzepte. Aber das war offenbar zuviel für Manuel
Hefe
Musca: Es gab bestimmt Gewinner, aber auch Verlierer.