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"24"-Schauspielerin: Alberta Watson im Altern von 60 Jahren gestorben

Alberta Watson, die aus "24" und "Nikita" bekannte Schauspielerin, erlag am Wochenende vermutlich ihrem Krebsleiden. Sie wurde 60 Jahre alt. Laut Medienbericht starb sie in einem Hospiz in Toronto.

Alberta Watson 1983 im Film "Die unheimliche Macht"

Alberta Watson 1983 im Film "Die unheimliche Macht"

Die Schauspielerin Alberta Watson, die mit den Dramaserien "Nikita" und "24" bekannt wurde, ist tot. Die Kanadierin starb am Samstag im Kensington Hospiz in Toronto, wie "ET Canada" meldete. Ihr Mann Ken stand ihr in den letzten Stunden zur Seite. Watson wurde 60 Jahre alt. Die genaue Todesursache war zunächst unbekannt, Watson litt aber seit Jahren an Krebs. 1998 war erstmals ein Lymphom bei ihr diagnostiziert worden.

Sie hatte in Dutzenden Filmen und Fernsehserien, wie zum Beispiel "Law & Order", gespielt, war lange über Nebenrollen aber nicht hinausgekommen. Erst als Jack Bauers Chefin Erin Driscoll in "24" (2004) und später Senatorin Pierce in "Nikita" (2011) war sie einem größeren Zuschauerkreis bekanntgeworden.

yps/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(