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Augsburger Polizistenmord: Tatwaffe soll heiße Spur liefern

Bei ihren Ermittlungen zum Polizistenmord in Augsburg ist die Sonderkommission einen Schritt weiter gekommen: Die mutmaßliche Tatwaffe der beiden Motorradfahrer auf der Flucht wurde gefunden.

Ganz Augsburg ist in Aufruhr nach der Verfolgungsjagd zwischen zwei Polizisten und zwei Motorradfahrern, die einer der Beamten mit dem Leben bezahlte. Einen Tag nach dem tödlichen Schusswechsel fahnden die Ermittler noch immer fieberhaft nach den flüchtigen Tätern. Doch einen Erfolg konnte die 40-köpfige Sonderkommission mittlerweile verbuchen: Die mutmaßliche Tatwaffe wurde gefunden. Zu Fundort, Kaliber und Typ der Waffe schweigt sich die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen aus. Einige Medien berichten von einem großkalibrigen Modell. Die Schusswaffe werde nun erst einmal spurentechnisch auf Hinweise untersucht, erklärt ein Polizeisprecher stern.de.

Allerdings, betont der Sprecher, konzentriere man sich momentan ohnehin auf das Motorrad der Täter, dessen Typ Honda CB 500 eher selten auf deutschen Straßen zu sehen sei. Über 100 Hinweise hätten die Ermittler bisher aus der Bevölkerung zu dem Fahrzeug erhalten - eine heiße Spur sei aber noch nicht dabei gewesen. "Man muss Geduld haben", meint der Polizeisprecher. Die Suche im Siebentischwald, in den die beiden Motorradfahrer nach der Tat geflüchtet waren, ist abgeschlossen. Mittlerweile wurde die Fahndung ausgeweitet.

Sonderkommission "Spickel" ermittelt

Ereignet hatte sich der Vorfall am frühen Freitagmorgen. Ein 41-jähriger Beamter und seine 30-jährige Kollegin hatten zwei Motorradfahrer routinemäßig kontrollieren wollen. Die beiden Männer flüchteten, ein Täter schoss dabei mehrmals auf die Polizisten. Der 41-Jährige wurde tödlich verletzt, seine Kollegin erlitt einen Streifschuss. Die Täter entkamen zu Fuß in den Stadtwald. Hunderte von Polizisten durchsuchten daraufhin das gesamte Gebiet - ohne Erfolg.

Für die weiteren Ermittlungen wurde die Sonderkommission "Spickel" eingerichtet. Sie wurde nach dem Augsburger Ortsteil benannt, in dem das Verbrechen geschah. "Wir arbeiten mit allem, was wir haben", sagte der Polizeisprecher.

Der Polizist war unter anderem am Hals getroffen worden - seine schusssichere Weste rettete den Vater zweier Kinder nicht. Seine von einem Streifschuss verletzte Kollegin schoss noch auf die Täter, traf aber nicht.

Ertappte die Polizei Kriminelle aus dem Drogenmilieu?

Die Polizei vermutet, dass es sich bei den beiden gesuchten Männern um Schwerkriminelle handelt, die möglicherweise bei einem Drogengeschäft überrascht wurden. "Die Beamten sind zum ungünstigsten Moment gekommen", sagte Oberstaatsanwalt Günther Zechmann. Die Staatsanwaltschaft ermittele wegen Mordes und versuchten Mordes.

Die beiden Beamten hatten die Männer frühmorgens gegen 3 Uhr auf einem Parkplatz im Stadtgebiet kontrollieren wollen. Daraus wurde eine waghalsige Verfolgungsjagd über einen Staudamm bis zum Augsburger Stadtwald. "Das war ein Tatablauf, den sich auch hartgesottene Ermittler nicht ohne weiteres vorstellen können,", sagte Zechmann. "Wie James Bond über die Lech-Brücke in Augsburg."

Im Siebentischwald stürzten die Motorradfahrer auf dem glitschigen Boden. Sie eröffneten das Feuer aus rund zehn Meter Entfernung, als der Polizist aus dem Wagen stieg. Der Getroffene starb wenige Minuten später, sagte Polizeipräsident Gerhard Schlögl. Die Täter flüchteten zu Fuß in den Wald und ließen das Motorrad zurück. Die Beamten riegelten das Gebiet weiträumig ab und durchkämmten es vergeblich mit Hundertschaften. Sie fanden allerdings Gegenstände, die vermutlich den Tätern gehören. Möglicherweise finden sich auf ihnen DNA-Spuren.

Kennzeichen liefert wichtige Hinweise

Nebel erschwerte ihre Suche am Morgen erheblich. Bei Sichtweiten unter 50 Metern konnte ein Hubschrauber anfangs nicht abheben. Erst am späten Freitagvormittag starteten zwei Helikopter.

Ein wichtiges Indiz bei der Fahndung nach den Kriminellen ist das Kennzeichen des zurückgelassenen Motorrads. Es sei ein ungültiges Nummernschild mit dem Kennzeichen A-L 307 gewesen, sagte ein Polizeisprecher. Dieses Kennzeichen sei von der Zulassungsstelle inzwischen an einen anderen Kraftfahrer vergeben worden, der mit dem Verbrechen nichts zu tun habe.

mlr/DPA / DPA
Würde diese Theorie Funktionieren ( Die Entstehung eines Universums aus einem schwarzen Loch )?
(Der Anfang der Theorie von mir ist unter dem Text der der nachvollzieungs hilfe mit einem 🙃 gekennzeichnet). Ich bin ein recht analysierendender und über mehrere Richtungen hinterfragender Menschen. Eine Theorie die mir in den sin Kamm aber die ich aus eigenemen Ermessensen erst zu grob und simple Fand aber Recht gut mit gängigenen Theorienen Einhergeht wie die (finde ich zu Erprobt stopende) Urknall Theorie, deren Ausbau wo sie durch ein höher dimensiodimensionales Schwarzes Loch aus ging und auch etwas von der multiversums Theorie. 🙃 Meine (mir imer noch zu vorkommende) Theorie geht davon das Der Urknall eine Explosion im und nicht des raumes ist, das ein extrem massereiches Schwarzes Loch das aufgrund des von mangelndem Nachschub Explodierte und durch diese kinetische Energie wie in der Urknall Theorie den Inhalt freisete. aber die Expansion des universums nicht die Ausbreitung des Raumes ist sondern viel ehr eine Zerstreuung Des Inhaltes in einem Raum stattfindet, vergleichbarear mit anderen Explosionen die Inhalt freizusetzenen. PS. ist zwar recht grob für meine persönlichpersönlichen Verhältnisse- (mache meist komplexere, effizientere und schlusvolgerungs fähigere Theorien und ist mir selber etwas schwammig ist eine meinens erachtens funktionell ergänzung zum Thema Uhrknall ) -und und verändertrt im grunde nur etwas den Blickwinkel gängiger Theorien aber in einen effektivenen und nachvollziehbaren weg. Diese Theorie ist Vorwiegend mit sipelerer hrangehensweise aufgebaut als meine anderen und dementsprechend mir etwas Unwohl sie zu veröffentlichen aber im Grunde eine meiner Meinung legitime logische Ergänzung. Was meint ihr?
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?