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Buenos Aires: Adoptiveltern hielten Mädchen jahrelang in Garage gefangen

Es muss ein herzzerreißender Anblick gewesen sein: Polizisten in Argentinien haben eine 15-Jährige befreit, die neun Jahre in einer Garage eingesperrt war - sie wog nur 20 Kilo.

Die Polizei in Argentinien hat ein 15 Jahre altes Mädchen befreit, das von seinen Adoptiveltern neun Jahre lang in einer Garage gefangen gehalten wurde. Nach Justizangaben hatte das Kind während seiner Gefangenschaft nur Wasser und Brot bekommen und wog bei seiner Befreiung nur 20 Kilo. Eigenen Angaben zufolge durfte das Mädchen in den vergangenen Jahren nur zweimal die Garage verlassen.

Die Adoptiveltern der 15-Jährigen wurden wegen des Vorwurfs der Sklaverei, der schweren Körperverletzung und Freiheitsberaubung festgenommen. Wie die Justizbehörde mittteilte, hatte eine drei Jahre ältere leibliche Schwester das Mädchen aufgespürt und die Behörden alarmiert.

mad/AFP / AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(