HOME

Bundesbank: Acht Verletzte durch gereinigte Markstücke

Giftiges Geld: Acht Mitarbeiter der Bundesbank sind verletzt worden, als ein Beutel mit gereinigten D-Mark-Münzen geöffnet wurde. Die Polizei sperrte kurzfristig die Bank-Filiale in Hamburg ab, weil ein Anschlag vermutet wurde.

Beim Öffnen von Beuteln mit gereinigten D-Mark-Münzen aus China sind am Montag in Hamburg acht Bundesbank-Mitarbeiter durch austretendes Gas verletzt worden. Einer davon so schwer, dass er umgehend in ein Krankenhaus gebracht, sagte Hamburgs Feuerwehrsprecher Peter Braun. "Sie haben Verletzungen der Atemwege", sagte Braun. Das Unglück geschah beim Öffnen von Geldbeuteln, die in einer Kiste aus China angeliefert worden waren. "Wir vermuten, dass an den Münzen noch nicht getrocknetes Reinigungsmittel haftete und es dadurch in den Beuteln zu einer Gasentwicklung gekommen ist", sagte der Sprecher.

Die Polizei sperrte die Filiale der Bundesbank in der Hamburger Innenstadt nach dem Unfall ab, konnte aber nach kurzer Zeit Entwarnung geben. Die 2002 vom Euro abgelöste D-Mark werde in einigen Ländern weiterhin als Tauschmittel geführt, sagte Bundesbank-Sprecher Jörn Eckhoff. Zudem sei die Währung als Bank-Reserve in Ländern mit hoher Inflation eingesetzt worden.

Seit der Euro-Einführung können D-Mark und Pfennige unbefristet und gebührenfrei bei der Bundesbank und ihren Niederlassungen umgetauscht werden. Nach früheren Informationen waren bis 2005 lediglich rund 45 Prozent der früher im Umlauf befindlichen Markstücke und Pfennige umgetauscht worden, während bis dahin fast alle Mark-Scheine in Euro gewechselt worden waren.

DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(