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Gegen Rechts: Trotz Kritik: Chemnitz plant eine Fortsetzung des "Wir-sind-mehr"-Konzerts

Das "Wir-sind-mehr"-Konzert gegen rechtsextreme Ausschreitungen in Chemnitz wird in diesem Jahr fortgesetzt. 

Tausende Besucher strömen auf das "Wir-sind-mehr"-Konzert in Chemnitz

65.0000 Besucher strömten 2018 auf das "Wir-sind-mehr"-Konzert in Chemnitz

DPA

Im vergangenen September haben Bands bei dem "Wir-sind-mehr"-Konzert in Chemnitz ein Zeichen gegen ausländerfeindliche Übergriffe gesetzt. Jetzt soll es eine Fortsetzung des Anti-Rechts-Konzerts geben. 

Unter dem Titel "Kosmos Chemnitz - Wir bleiben mehr" ist das Konzert für den 4. Juli in der Chemnitzer Innenstadt geplant. Dabei soll es sich um einem Ableger des Kosmonaut Festivals handeln, das von der Band Kraftklub initiiert wurde und seit 2013 jährlich am Stausee Oberrabenstein ausgetragen wird.

Rechtsextremen keine Chance geben 

Das Konzert #wirsindmehr fand im vorigen September in Chemnitz als Reaktion auf rechte Demonstrationen in der Folge des tödlichen Messerangriffs auf einen Deutschen statt. Neben Kraftklub waren dort unter anderem die Toten Hosen und die Punkband Feine Sahne Fischfilet vor 65 000 Besuchern aufgetreten.

Vor knapp zwei Wochen hatte die Analyse des sächsischen Verfassungsschutzes bundesweit für Diskussionen gesorgt. Laut dem jüngsten Lagebericht des Geheimdienstes wurde das Konzert als Beweis für die Bündnisse von Nicht-Extremisten und Linksextremisten eingestuft .Das Landesamt für Verfassungsschutz teilte mit, dass das Konzert selbst nicht als linksextremistisch eingestuft, sondern "in einzelnen Fällen für extremistische Agitation benutzt wurde“.

Chemnitz: Tausende demonstrieren für "Herz statt Hetze" – rechte Kundgebungen laufen parallel
ame / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(