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Villar de Corneja in Spanien: Warum ein Bergdorf schon mittags Silvester feiert

Der Countdown bis Mitternacht, das Feuerwerk in der Dunkelheit - solch eine Neujahrsfeier ist zu anstrengend für die Bewohner eines Bergdorfs in Spanien. Sie feiern deshalb lieber schon mittags.

Im Dorf Villar de Corneja wird die Feier zum Jahreswechsel vorgezogen

Im Dorf Villar de Corneja wird die Feier zum Jahreswechsel vorgezogen

Ein Dorf in Spanien hat den Beginn des neuen Jahres einfach um zwölf Stunden vorgezogen. Etwa 50 Bewohner und Besucher von Villar de Corneja feierten den Jahreswechsel am Mittwoch schon um zwölf Uhr mittags. Der Grund: das sehr hohe Durchschnittsalter der Dorfbewohner. Wie die Nachrichtenagentur efe berichtete, liegt es bei 75 Jahren. Schon seit 2004 werde der Jahreswechsel deshalb in dem von Bergen umgebenen Dorf der Provinz Ávila vorgezogen, wie nun bekannt wurde.

"Um Mitternacht werden unsere Bürger heute - wie immer - seit Stunden im Tiefschlaf sein", erklärte Bürgermeisterin Carmen Hernández. Wie viele andere Dörfer und Gemeinden in Spanien kämpft auch Villar de Corneja gegen die Landflucht und sinkende Geburtenraten. Der Ort hatte in den 1950er Jahren noch etwa 350 Einwohner. Heute seien 42 registriert, ständig im Dorf lebten aber nur noch 16, schreibt efe unter Berufung auf die lokalen Behörden.

Der spanischen Silvester-Tradition folgend versammelten sich die Bewohner und Besucher am Mittwoch auf dem Hauptplatz des Dorfes und verspeisten zu jedem Glockenschlag des Rathausturmes eine Weintraube. Villar de Corneja liegt etwa 150 Kilometer westlich der Hauptstadt Madrid.

mka/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(