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Flucht nach Mord an Polizisten: Polizei in Kanada warnt Einwohner vor Todesschützen

Im kanadischen Moncton sucht man einen 24-Jährigen, der drei Beamten erschossen hat. Die Polizei twittert ein Bild des vermeintlichen Schützen - in martialischer Montur. Die Stadt ist fassungslos.

Bluttat im kanadischen Moncton: Ein Bewaffneter hat drei Polizisten erschossen - und ist immer noch auf der Flucht. Nach Angaben des Fernsehsenders CTV unter Berufung auf die Polizei des Ortes in der ostkanadischen Provinz New Brunswick vom Mittwoch wurden weitere zwei Polizisten verletzt.

Auf Twitter informiert die Polizei jede Stunde über den Verlauf der Suche. Sie veröffentlichte zunächst ein Foto des mutmaßlichen Täters in militärischer Tarnkleidung. Er soll sich in einer bewaldeten Gegend im Norden der Stadt aufhalten. Die Beamten warnen vor dem Schützen - er sei bewaffnet und gefährlich, heißt es. Die Bevölkerung wurde aufgefordert in ihren Häusern zu bleiben, bis der Mann gefasst sei. Mittlerweile wurden viele Straßen abgesperrt.

Große Anteilnahme auf Twitter

In dem Kurznachrichtendienst zeigte sich außerdem eine beispiellose Welle der Anteilnahme aus dem ganzen Land. Unter dem Hashtag #PrayForMoncton drücken viele Twitter-Nutzer ihr Mitgefühl aus - und ihren Respekt für die Polizeibeamten. Viele sind schockiert über das, was in der 70.000-Einwohner-Stadt passiert ist.

Wie BBC berichtet, ist eine solche Form der Gewalt untypisch für Kanada, vor allem für die Ostküste. Die Stadt preist sich auf ihrer Internet-Seite damit, vom Magazin "Readers Digest" zur "höflichsten Stadt Kanadas" erklärt worden zu sein. Die Hintergründe der Tat sind nach wie vor unklar.

kis/DPA/AFP / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(