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Es ist ein Christkind!: Frau bekommt an Weihnachten Baby in U-Bahn

Weihnachtswunder gibt es immer wieder: Eine Frau hat am 1. Weihnachtsfeiertag in einer U-Bahn in Philadelphia ein Baby zur Welt gebracht. Zwei Polizisten eilten zur Hilfe.

Diesen beiden Beamten verdankt eine junge Frau die glimpfliche Geburt ihres Sohnes

Diesen beiden Beamten verdankt eine junge Frau die glimpfliche Geburt ihres Sohnes

Eine Frau hat am 1. Weihnachtsfeiertag in der U-Bahn von Philadelphia (US-Staat Pennsylvania) mit Hilfe von zwei Polizisten ein Kind zur Welt gebracht. "Das ist ein wahres Weihnachtsgeschenk", schrieb der Vorgesetzte der beiden auf Twitter. Die Polizisten waren in den Zug gerufen worden, als die Wehen der hochschwangeren Frau einsetzten.

Für die Polizisten war es der erste Einsatz dieser Art. Ein Beamter ergriff dennoch beherzt die Initiative. "Ich wusste, ich hatte andere Officer um mich, also fühlte ich mich gut", sagte Sergeant Caban. Der gesunde Junge landete kurz darauf in seinen Armen.

Da Mutter und Vater kaum Englisch sprachen, habe niemand wirklich mit den beiden kommunizieren können, berichtete der "Philadelphia Inquirer". Auf Fotos war später zu sehen, wie die Polizisten das eingewickelte Baby aus der U-Bahn tragen. Mutter und Kind wurden anschließend zu einer Routine-Untersuchung ins Krankenhaus gebracht.

Die helfenden Beamten Caban und James, die selbst schon Familien gegründet haben, hatten eigentlich auf eine ruhige Schicht gehofft. "Es war das beste Weihnachtsgeschenk, das man sich wünschen kann", sagte James. "Ein Kind wurde an Weihnachten geboren - und wir konnten der Familie dabei helfen."

awö
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(