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Allein von Wiesbaden nach Frankfurt: Fünfjähriger steigt in Zug - während Mutter noch Ticket kauft

Ich geh schon mal vor - dachte sich ein Fünfjähriger und stieg ohne seine Mutter in den Zug. Am Ende seiner großen Fahrt erwartete ihn bereits die Polizei.

Die Warterei am Fahrkartenautomaten wurde einem Fünfjährigen in Hessen zuviel

Die Warterei am Fahrkartenautomaten wurde einem Fünfjährigen in Hessen zuviel

Weil seine Mutter zu lange am Fahrkartenautomat beschäftigt war, ist ein fünf Jahre alter Junge kurzerhand alleine mit dem Zug von Wiesbaden nach Frankfurt gefahren. Der Knirps war selbstbewusst in die Bahn eingestiegen - seine Mutter sah nur noch, wie sich die Türen schlossen und der Zug abfuhr.

Wie die Bundespolizei in Frankfurt mitteilte, wurde der Fünfjährige am Frankfurter Hauptbahnhof wohlbehalten von einer alarmierten Streife empfangen; seine Mutter kam nach gut einer Stunde an. Die Zwischenzeit vertrieb sich der Kleine damit, die Wache am Hauptbahnhof ausgiebig in Augenschein zu nehmen.

tim/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(