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Passagierin dankt auf Facebook: So einfühlsam reagierte ein Pilot nach der Germanwings-Tragödie

Mit mulmigem Gefühl bestieg eine Passagierin nach dem Absturz des Germanwings-Airbus ein Flugzeug der Linie. Nun hat sie sich auf Facebook bedankt - der Pilot hatte genau die richtigen Worte gefunden.

Die Lufthansa will die Zwei-Personen-Regel so schnell wie möglich umsetzen - auch bei Germanwings

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Trauer, Fassungslosigkeit, Entsetzen. Der Absturz des Germanwings-Airbus in den französischen Alpen hat den Europäern die Gefahr einer Flugkatastrophe plötzlich wieder ganz nahe gebracht. Nichts hatte zuvor auf das Unglück hingedeutet - und auch viele, die sonst keine ausgeprägte Flugangst verspüren, gehen nun mit einem mulmigen Gefühl an Bord. Ein Germanwings-Pilot hat offenbar bei einem Flug am Tag nach dem Unglück genau richtig gehandelt: Er wandte sich vor dem Start mit einfühlsamen Worten an die Passagiere und nahm ihnen die Angst.

Eine Passagierin beschreibt die Situation in einem Facebook-Eintrag auf der Germanwings-Seite. Der Kapitän, schreibt sie, sei noch vor dem Start zu ihnen in die Kabine gekommen und habe eine kleine Ansprache gehalten. "Darüber, wie ihn und die Crew das Unglück getroffen hat. Darüber, dass auch die Crew ein flaues Gefühl hat, aber alle freiwillig da sind. Und darüber, dass auch er Familie hat, dass die Crew Familie hat und dass er alles dafür tut, abends wieder bei Ihnen zu sein."

Nach kurzem Schweigen hätten alle applaudiert. "Ich möchte diesem Kapitän danken", schreibt die Nutzerin. "Dafür, dass er verstanden hat, was alle dachten. Und dafür, dass er es schaffte, dass zumindest ich danach ein gutes Gefühl bei dem Flug hatte."

Gestern morgen um 8:40 h stieg ich mit gemischten Gefühlen in einen Germanwings Flug von Hamburg nach Köln. Doch dann...

Posted by Britta Englisch on Mittwoch, 25. März 2015

Mehr als 10.000 Menschen haben den Beitrag auf Facebook bereits geteilt. Auch eine Mitarbeiterin der Airline kommentierte ihn: "Ich bin mir ziemlich sicher, für alle meine Kollegen zu sprechen, indem ich sage, dass wir alle nur das eine im Sinn haben, und das ist nunmal am Ende des Tages mit beiden Beinen wieder festen Boden unter den Füßen zu haben."

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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