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Wer ist dieser Mann?: Jogger liegt seit Wochen im Koma - und kein Angehöriger meldet sich

Rätselhafter Fall in Berlin: Vor gut zwei Monaten ist im Stadtteil Wilmersdorf ein Jogger zusammengebrochen. Seither liegt der Mann im Koma. Niemand scheint ihn zu vermissen und die Polizei weiß nicht, wer er ist.

Der unbekannte Jogger aus Berlin auf einem Polizeifoto

Mit Fahndungsfotos suchte die Berliner Polizei nach Hinweisen auf die Identität des unbekannten Joggers.

Die Berliner Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe in einem rätselhaften Fall: Am 13. März 2018 war ein Mann im Volkspark Wilmersdorf beim Joggen zusammengebrochen und dabei schwer gestürzt. Aufgrund seiner Verletzungen fiel er ins Koma, aus dem er bis heute nicht erwacht ist. Der Jogger wird in einem Krankenhaus der Hauptstadt behandelt - aber bislang weiß niemand, wer er ist. Der Unbekannte hatte keinerlei Ausweispapiere bei sich.

Bisher hätten sich weder Angehörige noch Freunde bei der Vermisstenstelle gemeldet, berichtet die "Berliner Morgenpost". Auch ein DNA-Angleich habe keine Klärung darüber gebracht, wer der Mann sein könnte.

Jogger hatte nur zwei Schlüssel bei sich

Zuvor hatte die Polizei der Zeitung zufolge bereits versucht, den Patienten mithilfe seiner Fingerabdrücke zu identifizieren, aber auch das sei vergeblich gewesen. Wer nie mit dem Gesetz in Konflikt gekommen ist oder unter dem Verdacht stand, eine Straftat begangen zu haben, ist in den Datenbanken der Polizeibehörden nicht erfasst. Und wenn Angehörige bei Vermisstenanzeigen keine DNA-Proben abgeben, geht ein Abgleich auch hier ins Leere.

Laut "Berliner Zeitung" trug der Jogger nur zwei lose Schlüssel bei sich, die vermutlich zu einer Haus- und einer Wohnungstür gehören. Die Polizei werte sie als Hinweis, dass der Mann nicht in einem Hotel wohnte. Dass es sich um einen Obdachlosen handelt, glauben die Ermittler demnach ebenfalls nicht, dafür wirke der Unbekannte zu gepflegt.

Die Vermisstenstelle des Landeskriminalamtes veröffentlichte bereits Ende März folgende Beschreibung des Mannes:

  • zwischen 60 und 70 Jahre alt
  • 170 bis 175 cm groß
  • sportliche, kräftige Figur, ohne Bauchansatz
  • graues Haar, welches dunkel gefärbt wurde
  • Zahnprothesenträger
  • gepflegte Erscheinung


Bei seinem Sturz trug der Mann eine orangefarbene Joggingjacke in der Größe L, ein schwarzblaues Laufshirt, ebenfalls Größe L, eine schwarz-blau-rosafarbene Jogginghose in Größe L sowie weiß-rote Reebok Joggingschuhe in Größe 44,5

Die Ermittler wüssten nun gerne, wer den Jogger kennt und wo er vermisst wird. Hinweise nimmt die Vermisstenstelle in der Keithstraße 30 in 10787 Berlin-Tiergarten unter der Rufnummer (030) 4664-912444, der Faxnummer (030) 4664-912499 oder der E-Mail-Adresse vermisstenstelle@polizei.berlin.de entgegen. Sie können aber auch an jede andere Polizeidienststelle gegeben werden. 

mad
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(