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"STERN nachgefragt" Mobil gegen Trump – werden K-Pop-Fans nun politisch? Was steckt dahinter?


Sie boykottieren Donald Trumps Wahlkampfveranstaltungen und helfen Black-Lives-Matter-Demonstrationen. Wer sind diese Fans von Pop aus Südkorea? Und was für eine Industrie steckt hinter BTS oder Black Pink?

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Es klingt absurd. Aber offenbar hat Donald Trump jetzt eine ganze Armee gegen sich: Und zwar die „Armee“ der Fans von Pop aus Südkorea, dem so genannten K-Pop, zu dem Girlbands wie Black Pink gehören oder Boybands wie BTS. Trumps erste große Wahlkampfveranstaltung in Tulsa im Bundesstaat Oklahoma haben diese K-Pop-Fans jedenfalls offenbar mit ins Leere laufen lassen. Sie haben, behaupten sie, massenhaft Tickets bestellt – und sind dann nicht aufgetaucht. Aber auch der Polizei in Dallas im Staat Texas haben die Fans, "Stans" genannt, mächtig Ärger bereitet, als die dazu aufgerufen hat, Videos von Black-Lives-Matter-Demonstrationen hochzuladen.

Was steckt hinter dem Milliardengeschäft K-Pop?

Warum werden diese Fans plötzlich politisch aktiv? Was steckt hinter dem Milliardengeschäft K-Pop? Wie kann es sein, dass K-Pop erst Asien, dann die USA und mittlerweile auch Europa erobert, dass BTS in den USA Erfolge feiert, wie es sie seit den Beatles nicht mehr gab? Darüber spricht Host Florian Güßgen in der aktuellen Folge des stern-Podcasts "nachgefragt" mit dem Kulturwissenschaftler Sung Un Gang – und der spricht auch darüber, was es mit den Selbstmorden von K-Pop-Stars im vergangenen Herbst auf sich hatte.


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