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Behörde in Indien: Mitarbeiter nach 24 Jahren Krankschreibung entlassen

24 Jahre lang ist ein Angestellter einer indischen Behörde nicht zum Dienst erschienen. Er hatte 1990 eine Krankmeldung eingereicht - und kam nie wieder. Erst jetzt wurde der Mann entlassen.

Ob der Mann all die Jahre eine Bescheinigung vom Arzt hatte oder sein indischer Arbeitgeber diese gar nicht eingefordert hat, ist nicht bekannt

Ob der Mann all die Jahre eine Bescheinigung vom Arzt hatte oder sein indischer Arbeitgeber diese gar nicht eingefordert hat, ist nicht bekannt

Arbeitsverweigerung extrem: Ein Behördenmitarbeiter in Indien hat vor 24 Jahren eine Krankmeldung eingereicht - und erschien danach nie wieder zum Dienst. Erst jetzt ist er entlassen worden. Das Ministerium für Stadtentwicklung gab die Entlassung von A.K. Verma bekannt. Er hatte sich 1990 bei der zentralen Behörde für öffentliche Arbeiten krank gemeldet, wo er bereits seit zehn Jahren arbeitete.

Der Aufforderung seiner Vorgesetzten, wieder an die Arbeit zu gehen, widersetzte er sich. Danach dauerte es bis 2007, bis ein formelles Entlassungsverfahren gegen ihn eingeleitet wurde. Und erst jetzt ordnete Stadtentwicklungsminister M. Venkaiaj Naidu seine Entlassung an.

Indiens Bürokratie ist problematisch

Indische Behördenmitarbeiter stehen allgemein in dem Ruf, dauernd zu spät zur Arbeit zu kommen, lange Mittagspausen zu machen und sich während der Arbeitszeit mit anderen Dingen zu vergnügen, zum Beispiel mit Golfspielen. 2012 stufte eine in Hongkong ansässige Beratungsfirma die indische Bürokratie als die schlechteste aller größerer asiatischer Staaten ein.

Indiens Regierungschef Narendra Modi berichtete, er sei geschockt gewesen, was er nach seinem Umzug nach Neu Delhi infolge seines Wahlsiegs im Mai auf den dortigen Behördenfluren gesehen habe. Nach seinem Amtsantritt besuchte Modi daher immer wieder unangemeldet Regierungsstellen.

lie/AFP / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(