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Unglück in Indien: Frau wird von Fahrstuhl enthauptet

Schrecklicher Unfall in Indien: Eine Frau im Bundesstaat Gujarat wird von einem Fahrstuhl enthauptet. Die Polizei vermutet, dass sie ihren Kopf aus der Tür steckte, als sich ihre Kopfhörer dort verfangen hatten.

Zwei Fahrstühle in einem heruntergekommenen Gebäude

Zwei Fahrstühle in einem heruntergekommenen Gebäude

DPA

Tragischer Unfall in Vadodara im indischen Bundesstaat Gujarat: Eine 48-jährige Frau wurde in einer Fabrik für Plastikprodukte von einem Fahrstuhl enthauptet. Das berichten die Zeitungen "Times of India" und "The Indian Express". Die Polizei vermutet, dass die Kopfhörer der Frau, die noch in den Ohren des abgetrennten Kopfes steckten, eine Mitschuld am Unglück hatten.

Nach Polizeiangaben sei die Frau am Morgen wie gewohnt zur Arbeit erschienen. Nachdem sie ihre Arbeit im Erdgeschoss erledigt hatte, wollte sie mit dem Fahrstuhl, der in der Fabrik als Lastenaufzug diente, in den vierten Stock hinauffahren.

Polizei vermutet Kopfhörer als Grund für Unfall

Während der Aufzug mit ihr nach oben fuhr, habe sich die 48-Jährige hingekniet und aus den Fahrstuhltüren heraus nach unten geschaut. Als der Aufzug dann das höhere Stockwerk erreichte, sei der Kopf der Frau zwischen Decke und Kabine gedrückt und abgetrennt worden. Da es sich um einen Lastenaufzug handele, hatte dieser keine Decke und war nach oben offen.

Wie die Zeitungen unter Berufung auf die Polizei berichten, hatte die Frau auf ihrem Handy entweder Musik gehört oder über die Kopfhörer telefoniert. "The Indian Express" schreibt, dass sich laut Polizei die Kabel im Gitter der Aufzugtür verfangen haben könnten, was zum Unglück geführt haben könnte. Mehrere Fabrikarbeiter, die Zeuge des tragischen Unglücks wurden, konnten sich allerdings nicht erklären, warum die Frau aus dem Fahrstuhl nach unten geguckt hatte. Die Behörden wollen den Aufzug nun untersuchen.

Video: Feuer in Nachhilfeschule in Indien

 

Quellen: "The Times of India", "The Indian Express"

rw
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(