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Grundschule in Kiel-Hammer: Zwei Überfälle auf Schüler verunsichern Kieler Bevölkerung – Polizei sucht Zeugen

Zwei Angriffe auf Schüler halten die Bewohner des Kieler Stadtteils Hammer gerade in Atem. Innerhalb weniger Tage sind zwei Vorfälle bekanntgeworden. Die Polizei fahndet mit Hochdruck.

Blaulicht auf einem Auto der Polizei Schleswig-Holstein zu einer Polizeimeldung aus Kiel

Wegen zwei Überfällen auf Schüler hat die Polizei ihre Präsenz in Kiel-Hammer erhöht (Symbolbild)

DPA

Zwei Angriffe auf Schüler innerhalb weniger Tage sorgen im Kieler Stadtteil Hammer gerade für Verunsicherung in der Bevölkerung. Am frühen Morgen des 7. Januars soll nach Polizeiangaben ein bislang noch unbekannter männlicher Täter eine Zwölfjährige in der Nähe eines Waldstücks angegriffen haben. Der Täter habe das Mädchen, das mit seinem Hund spazieren ging, an der Jacke gepackt. Die Schülerin konnte sich losreißen und dem Angreifer so entfliehen.

Kiel: Zweiter Überfall auf Schüler in wenigen Tagen 

Am Dienstagmorgen (15. Januar) kam es ebenfalls im Stadtteil Kiel-Hammer in unmittelbarer Nähe der Uwe-Jens-Lornsen Schule zu einem ähnlichen Überfall. Wie die zuständige Polizei auf Facebook mitteilte, wurde ein Achtjähriger, der auf dem Weg zur Schule war, morgens um 7.00 Uhr am Schulranzen festgehalten. Aus eigener Kraft habe sich das Opfer nicht befreien können. Erst das beherzte Eingreifen eines noch unbekannten Spaziergängers ermöglichte dem Jungen die Flucht. Die Kieler Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und schließt einen Zusammenhang zwischen den beiden Taten nicht aus.

++ Update 16.01.2019 ++ Auf Grund der vielen Hinweise und Kommentare zu dem Fall möchten wir euch mitteilen, dass wir...

Gepostet von Polizei Kiel und Plön am Dienstag, 15. Januar 2019

Wie die Kieler Polizei auf stern-Anfrage mitteilte, haben sich in den vergangenen Tagen sehr viele Bürger mit Hinweisen – sowohl zum Täter als auch zu dem noch gesuchten Zeugen, der dem Achtjährigen zur Hilfe eilte – gemeldet. Ein Grund dafür sei auch ein Aufruf in den sozialen Medien. Die ganzen Meldungen aus der Bevölkerung müssten nun systematisch ausgewertet werden. Zudem hat die Polizei erklärt, dass ihre Präsenz im Umfeld der betroffenen Grundschule erhöht wurde. Streifenwagen würden in der Nähe der Schule stehen und sich in Kiel-Hammer bewegen. 

Die Kieler Kriminalpolizei nimmt Hinweise unter der Telefonnummer 0431-160 3333 entgegen und informiert auf ihrer Facebookseite über den Ermittlungsstand.

Quelle: Facebookseite der Polizei Kiel und Plön

Links ein Schülerausweis mit dem nachgestellten Bild des Filmstars, der rechts im Original zu sehen ist.
hh
Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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