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Kölner Stadtgarten Joggerin soll Vergewaltigung nur vorgetäuscht haben

Eine Polizeiabsperrung ist bei einer Durchsuchung eines Waldstücks im Stadtwald zu sehen
Eine Polizeiabsperrung ist bei einer Durchsuchung eines Waldstücks im Stadtwald zu sehen
© Rolf Vennenbernd
Am vergangenen Mittwoch meldete eine Frau aus Köln, vergewaltigt worden zu sein. Am Montag stellt sich dann heraus: Die Frau könnte die Vergewaltigung nur vorgetäuscht haben. 

Dieser Beitrag erschien zuerst an dieser Stelle auf RTL.de 

Die Meldung löste bei vielen Menschen Angst aus: Eine Joggerin soll am Decksteiner Weiher im Kölner Stadtwald vergewaltigt worden sein. Die Polizei sucht mit Hochdruck nach einem potentiellen Serienvergewaltiger. Am Montag dann die Wende: Möglicherweise hat die Frau die Tat nur vorgetäuscht.

Obwohl weiter in alle Richtungen ermittelt werde, sei nicht auszuschließen, dass die Frau die Tat vorgetäuscht oder sich diese anders als von ihr dargestellt zugetragen haben könnte, teilte die Polizei am Montag mit. Vor diesem Hintergrund sei ein Ermittlungsverfahren wegen des Anfangsverdachts des Vortäuschens einer Straftat aufgenommen worden.

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Angebliche Vergewaltigung: Angaben der Frau

Die Frau hatte angegeben, am vergangenen Mittwochmorgen zwischen 8.45 Uhr und 9 Uhr vergewaltigt worden zu sein. Der unbekannte Täter sprach sie demnach in der Nähe des bekannten Ausflugslokals "Haus am See" am Decksteiner Weiher an, bedrohte sie, führte sie in ein angrenzendes Waldstück und vergewaltigte sie dort. Die Polizei hatte daraufhin im Tatortbereich Fahndungsplakate aufgehängt und nach Zeugen gesucht.

RTL.de

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