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Oberfranken: Blindes Vetrauen in Navi endet im Matschloch

Statt ans ersehnte Ziel lotste das Navigationsgerät einen 25-jährigen Autofahrer am vergangenen Samstag in ein Waldstück. Das Fahrzeug blieb im Schlamm stecken und musste abgeschleppt werden.

Weil er seinem Navigationsgerät blind vertraut hat, ist ein Autofahrer in Bayern mitten im Wald steckengeblieben. Die Ansagen hatten den 25-Jährigen am Samstag über teils unbefestigte Waldwege gelenkt. Seine Fahrt endete an einem Abgrund nahe Weißenbrunn in Oberfranken, wo es nicht mehr weiter ging.

Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, kam das Auto wegen des aufgeweichten Bodens aber auch keinen Meter mehr zurück. Ein Abschleppdienst befreite den jungen Mann aus seiner misslichen Lage.

DPA/mm / DPA
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