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Im Fall Peggy gab es einen Durchbruch

Getötetes Kind

Leiche weggebracht, aber Peggy nicht ermordet? Die dringendsten Fragen zum Fall

Ein Tatverdächtiger im Mordfall Peggy hat gestanden, die Leiche des Mädchens in den Wald gebracht zu haben. Umgebracht haben, will er sie aber nicht. Das Wichtigste zu den neuen Entwicklungen.

Von Finn Rütten
Polizeiband an einem Parkzugang

Stetten am kalten Markt

Toter Säugling in einem Wald in Baden-Württemberg gefunden

Pitbull rennt

Hamburg

Pitbull beißt Hund tot und attackiert dessen Halterin

Nachrichten Deutschland Feuerwehr

Nachrichten aus Deutschland

Ein Toter und zwölf Verletzte nach Feuer in Wohnblock mit 400 Menschen

Aying, Deutschland. Hobby-Schatzsucher haben im Wald nahe des oberbayerischen Ortes ein äußerst seltenes Chiffriergerät aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt. Die sogenannte "Hitlermühle" sieht auf den ersten Blick aus wie eine alte Feldschreibmaschine. Sie sollte kurz vor Kriegsende das berühmte Chiffriergerät Enigma ablösen, das im Zweiten Weltkrieg zur geheimen Übermittlung von Nachrichten verwendet wurde. Nur rund 500 Geräte waren im Einsatz. 

Schlüsselgerät 41

Hobby-Schatzsucher finden seltene Chiffriermaschine "Hitlermühle" im Wald

Das Vorstaubecken des Stausees bei Bautzen. Hier entdeckte die Erzieherin den leblosen Körper des Kindes.

Bautzen

Drama bei Kita-Ausflug: Dreijährige treibt leblos in Staubecken

Von Daniel Wüstenberg
Suchbild Katze

Suchbild

Auf diesem Bild versteckt sich eine Katze - aber wo ist sie nur?

Die Polizei sichert in Darmstadt den Fundort der Leiche einer 19-jährigen Frau

Ehrenmord in Darmstadt

Vater gesteht Mord an seiner eigenen Tochter

Schon vor Wochen haben Polizisten ein Waldstück bei Wunstorf bei Hannover durchsucht, jetzt haben sie einen grausamem Fund gemacht

Mordfall Jenisa

Polizei findet Leichenteile nahe Hannover

Ermittler wollen Flugzeugwrack bergen

Niedersachsen

Drei junge Frauen begehen Selbstmord

Kein Hinweis auf ein Verbrechen

Drei tote Frauen in Niedersachsen entdeckt

Verbrannte Leichen im Auto

Verirrter Mann gibt ersten Hinweis

Brandenburg

Zwei Kinderleichen in ausgebranntem Auto entdeckt

Westerstede

Unbekannter missbraucht neunjähriges Mädchen

Oberfranken

Blindes Vetrauen in Navi endet im Matschloch

Doppelmord von Rosenheim

Polizei bricht Suche in Waldstück erfolglos ab

Leiche im Wald entdeckt

70-Jähriger Mann durch Kopfschuss getötet

Gescheiterte Lösegeldübergabe

Hunderte Polizisten suchen nach entführter Ehefrau

Entführung in Heidenheim

Polizei sucht Bankiers-Gattin im Wald

Viernheim in Südhessen

US-Militärhubschrauber stürzt nahe A67 ab - drei Tote

Solling

Mann auf Hochsitz verhungert

Offenburg

Angst und Schrecken nach Amok-Plan

Geplanter Amoklauf

Leiche des Schülers gefunden

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.