HOME

Tod des Extrem-Bodybuilders: "Möchte nirgendwo ohne dich sein": Freundin verabschiedet sich von Rich Piana

Er nahm fast 30 Jahre lang Steroide, nun ist er tot: Extrem-Bodybuilder Rich Piana starb nach mehreren Wochen im Koma. In einem Instagram-Posting nimmt nun seine Freundin Chanel Jansen mit rührenden Worten Abschied.

Wissenschaft schnell erklärt: Pumper-Droge Anabolika: Das gefährliche Spiel mit der Muskelsucht

Als starkes Paar posierten sie regelmäßig auf Instagram: Sie, eine durchtrainierte Blondine, die als Fitnessmodel arbeitet, er mit schier unglaublicher Muskelmasse, die ihn zu einem der größten Stars in der Kraftsport-Szene machte. Ein aktuelles Posting zeigt Chanel Jansen und Rich Piana gemeinsam im Bett liegend. Beide lachen in die Kamera. Es ist ein Bild aus glücklichen Tagen.

Denn Piana ist tot. Gestorben nach drei Wochen im Koma, in das er nach einem Zusammenbruch im heimischen Badezimmer versetzt wurde und aus dem er nicht mehr erwachte. Der Amerikaner wurde nur 46 Jahre alt. Zu Lebzeiten machte er keinen Hehl daraus, dass er zum Muskelaufbau nicht nur Protein-Shakes trank, sondern auch Steroide nahm - und das seit seinem 18. Lebensjahr. Als Bodybuilder hätte er keine andere Wahl gehabt, beteuerte Piana.

Chanel Jansen bezeichnet Rich Piana als die "Liebe meines Lebens"

"Ich werde mich immer daran erinnern, wie sehr ich es liebe, seine Hand zu halten", schreibt Pianas Freundin Chanel Jansen nun in ihrem Instagrambeitrag. Sie bezeichnet Piana darin als die "Liebe meines Lebens" und "den tollsten Mann, den ich je kannte". Mit Jansen war Piana seit der Trennung von seiner Ehefrau Sara im vergangenen Jahr liiert. Die hatte Pianas Tod am Freitag in einem Facbookposting publik gemacht. "Ich bin so traurig und untröstlich, dass er es nicht geschafft hat", schrieb Sara Piana.

Ebenso erschüttert vom plötzlichen Tod des Extremsportlers zeigt sich seine Freundin Chanel Jansen. In ihrem Posting berichtet sie weiter, dass sie und Piana zuletzt den Film "Wie ein einziger Tag" gesehen hätten. Die Romanze nach dem Roman von Nicholas Sparks schildert die wahre Liebesgeschichte eines alten Ehepaares, das gemeinsam an seinem 50. Hochzeitstag stirbt. "So sollte es sein. Wir sollten gemeinsam gehen", schreibt Jansen und schließt mit den Worten: "Wenn meine Zeit eines Tages gekommen ist, dann hol mich zu dir, denn ich möchte nirgendwo mehr ohne dich sein."

jum
Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.