HOME

Folgenschwerer Flug-Verkehr: Lehrerin soll Sex mit Schüler auf der Flugzeugtoilette gehabt haben - Kündigung

Während einer Klassenfahrt habe eine Lehrerin aus Großbritannien Sex mit einem ihrer Schüler gehabt - auf der Flugzeugtoilette. Nun wurde sie vom Dienst suspendiert. Ans Licht kam der Fall erst, als ein weiterer Schüler die Frau erpressen wollte.

Sex mit Schüler auf der Flugzeugtoilette - Lehrerin wird suspendiert

Erst Sex mit einem Schüler auf der Flugzeugtoilette, danach eine Liaison - dafür ist eine Lehrerin nun ihren Job los. (Symbolbild)

Picture Alliance

Es habe mit Küssen begonnen, zu Oral-Verkehr und schließlich zu Sex geführt: Auf dem Rückflug von einer Klassenfahrt in Genf habe die Lehrerin Eleanor W. Sex mit einem Schüler gehabt - auf der Flugzeugstoilette. Nun wurde die 28-Jährige aus Großbritannien von ihrem Dienst suspendiert, die Polizei ermittelt. Über den Vorfall berichtet etwa die "Bristol Post".

Demnach seien sich die Lehrerin und der Schüler bereits während der Klassenfahrt näher gekommen. Auf dem Rückflug sei es schließlich zu dem verhängnisvollen Flirt gekommen, der zu Sex geführt habe. Auch Alkohol soll dabei im Spiel gewesen sein. So habe der Schüler fünf kleine Weinflaschen getrunken. Auch die Lehrerin sei betrunken gewesen.

Offenbar nicht das einzige Mal Sex 

Laut einem Untersuchungsbericht der Schule, auf den sich das Blatt beruft, führten die Lehrerin und der Schüler ihre sexuelle Liaison weiter. Eleanor W. habe mit dem Schüler mehrere Ausflüge gemacht und außerhalb der Schule Alkohol konsumiert. Nachdem Gerüchte aufkamen, habe der Schulleiter seine Mitarbeiterin dazu befragt - diese stritt allerdings alles ab.

An die breite Öffentlichkeit gelang der Fall allerdings erst, als ein mitwissender Schüler die Lehrerin erpressen wollte. Die brisanten Informationen landeten bei der Schulleitung und der Polizei, die den Fall schließlich ins Rollen gebracht haben. Die Schule verurteilte das Vergehen ihrer Lehrkraft und suspendierte sie auf Lebenszeit vom Dienst.

fs
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?