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WHO: Zahl der Masern-Fälle in einem Jahr verdoppelt

Genf - Die Masern verbreiten sich nach jahrelang rückläufigem Trend wieder weltweit. Die vorläufige Zahl der gemeldeten Erkrankungen hat sich 2018 im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt, auf 229 000 Fälle, wie die Weltgesundheitsorganisation in Genf mitteilte. Die tatsächliche Zahl dürfte aber über der Zwei-Millionen-Grenze liegen, sagte Katherine O'Brien, Direktorin der WHO-Impfabteilung. «Wir gehen davon aus, dass weltweit weniger als zehn Prozent aller Fälle gemeldet werden», sagte sie.

Bald nur noch Neuwagen mit Notbremsassistenten in der EU

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Im Jahr 1977: Weltpremiere Mercedes C 123 auf dem Genfer Salon

Genfer Automobilsalon trotzt dem Trend der sterbenden Messen

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Todesrate bei Flucht aus Libyen fast verdreifacht

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Der Streit um die Westsahara schwelt seit Jahrzehnten

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Humanitäre Katastrophe im Jemen verschärft sich durch Zuzug von Flüchtlingen

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2018 eines der heißesten Jahre seit Beginn der Wetteraufzeichnungen

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UN-Sondergesandter plant baldige Friedensgespräche für den Jemen in Schweden

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Rekordpreis für "Pink Legacy"

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Dutzende Tote bei erbitterten Kämpfen um die jemenitische Hafenstadt Hodeida

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Die teuersten Handys der Welt

Syrien-Gipfel in Istanbul am 27. Oktober

Merkel, Macron und Putin kommen zu Syrien-Gipfel nach Istanbul

Ein Mann sitzt in einem Straßencafé und zieht an einer E-Zigarette

Alternativen zur Zigarette

"Keinerlei Nutzen für die Menschheit": WHO warnt vor E-Zigaretten

UN-Flüchtlingskommissar Filippo Grandi

UNO warnt vor Stimmungsmache gegen Flüchtlinge in Europa

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UNO verurteilt Bestätigung von 75 Todesurteilen in Ägypten

Junge in Sanaa

Jemen-Friedensgespräche in Genf gescheitert

Friedens-Graffiti in Jemens Hauptstadt Sanaa

Jemens Konfliktparteien zu Friedensverhandlungen in Genf erwartet

Missionschef Marzuki Darusman stellt Bericht in Genf vor

UN-Ermittler werfen Myanmars Armeechef "Völkermord" gegen Rohingya vor

Flüchtlinge an Bord der "Diciotti"

UNO drängt EU und Italien im Streit um Flüchtlingsaufnahme zu Lösung

Kofi Annan

Zum Tod des Nobelpreisträgers

Kofi Annan - ein unermüdlicher Streiter für den Frieden

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.