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Ermordeter deutscher Autohändler: Uwe Gemballa - Opfer eines Psychopathen?

Neue Spuren im Fall Uwe Gemballa: Nach stern-Informationen steckt ein in Südafrika lebender Tscheche hinter dem Mord an dem deutschen Autohändler. Er soll die Killer angeheuert haben.

Der in Johannesburg lebende Tscheche Radovan K. rückt in den Fokus der Ermittlungen im Mordfall Uwe Gemballa. Nach Unterlagen, die dem stern vorliegen, war er möglicherweise der Drahtzieher des Mordes an dem aus Leonberg stammenden Autohändler. Gemballa war vor mehr als einem Jahr nach Südafrika gelockt worden - er traf dort Männer, die versprochen hatten, mit ihm einen Autohandel aufzuziehen. Tatsächlich wurde er verschleppt, gefangen gehalten und erstickt.

Offenbar hatte Radovan K. die Killer angeheuert. Vieles spricht dafür, dass er sich an Gemballa rächen wollte, denn der Schwabe hatte es Jahre zuvor abgelehnt, für K. Geld nach Südafrika zu schmuggeln. Der Tscheche gilt als Psychopath, der es nicht ertragen könne, wenn jemand sich seinen Ideen verweigere. Einer der Mörder von Uwe Gemballa hat inzwischen gestanden und sitzt nun für 20 Jahre im Gefängnis. Radovan K. lebt weiterhin unbehelligt in seiner Villa. Die deutschen Ermittler haben nach stern-Informationen den Eindruck, dass es bei den Kollegen in Südafrika wenig Interesse gibt, ihn zu überführen.

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Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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