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Futtermittelskandal in Spanien: Hund im Hundefutter

In Spanien scheinen Hundekadaver zu Tiernahrung weiterverarbeitet worden zu sein. Die Ermittler schließen nicht aus, dass Bestandteile von Haustieren auch in die menschliche Nahrungskette gelangten.

Von Lisa Rokahr

Nach dem Pferdefleisch-Skandal droht nun ein Hundefleisch-Skandal. Im Zentrum der spanischen Ermittlungen steht eine private Tierkörperverwertungsanlage in der Nähe von Salamanca, die unter anderem Fette und Tiermehl für Trockenfutter herstellt. Die Firma selbst schildert sich als umweltfreundlich und innovativ. Die Anwohner beschreiben sie hingegen als laut und stinkend. Seit Jahren beschweren sie sich über "unerträgliche Gerüche", die vom Firmengelände in die nächstgelegenen Wohnsiedlungen wehen. Dass die Firma nicht so sauber ist, wie sie sich selbst präsentiert, fanden nun Ermittler der Guardia Civil heraus: In einer Produktionsanlage, die gewöhnlich Fleischabfälle in Basisprodukte für Tiernahrung verarbeitet, wurde DNA von Hunden festgestellt.

Die Polizei wies anhand der Laborergebnisse schon im Januar in einem internen Bericht an das zuständige Gericht auf ein "ernstes Risiko für die öffentliche Gesundheit und Tiergesundheit" hin. Abnehmer der Produkte sollen 42 Unternehmen aus Spanien, aber auch den Niederlanden und Portugal sein.

Verarbeitet statt verbrannt

Die Polizei in Spanien vermutet ein kriminelles Netzwerk hinter der Verunreinigung des Futters, in das auch Transporteure und Tierheime verwickelt sein sollen. Die Täter sollen tote Haustiere und Straßenhunde gesammelt haben, die verbrannt werden sollten. Stattdessen sollen sie jedoch zu Tierfutter weiterverarbeitet worden sein.

Haustiere fallen, ebenso wie an Krankheit verstorbene Tiere unter die so genannte Kategorie 1 und müssen nach EU-Vorschrift vernichtet werden. Nur Schlachtabfälle nach Kategorie 3 dürfen zu Tiernahrung verarbeitet werden.

Olga Costa ist Vorsitzende eines kleinen Tierheims in Cambados. Vor einem Jahr bekam sie anonyme Hinweise über eine andere Auffangstation zugeschickt, die herrenlose Hunde aufnimmt. Olga Costa entdeckte "elende" Zustände auf dem Gelände, sie rief sofort die Polizei. "Die Hunde waren abgemagert, krank, die Umgebung völlig verdreckt." Die Tiere dort würden verenden und fragwürdig entsorgt werden, keiner interessiere sich für sie. Olga Costa brachte die Ermittler auf eine Spur, die zu einem schockierenden Fund führte: In einem Lager in Galizien fand die Polizei 15 Tonnen Tierleichen, in einem weiteren Transporter dutzende Kadaver von Hunden, Katzen und Wildtieren.

Einschlägig bekannte Firma im Verdacht

Die Ermittler gehen davon aus, dass diese Tiere nur zwischengelagert wurden, um sie später zu Futtermitteln zu verarbeiten. Die beschuldigte Firma bei Salamanca ist der Polizei einschlägig bekannt: Vor vier Jahren wurde ihr schon einmal vorgeworfen, Tiere zu Futter verarbeitet zu haben, die eigentlich hätten vernichtet werden müssen. Damals musste das Unternehmen 1500 Euro Strafe bezahlen, der Betrieb wurde vorübergehend geschlossen. Auch dieses Mal bewerten die spanischen Behörden die Brisanz des Themas höchst unterschiedlich: Während die Polizei lückenlose Aufklärung fordert, um zu verhindern, dass die Produkte in den Lebensmittelkreislauf gelangen, spricht das Landwirtschaftsministerium von "Spekulationen". Dabei ist der alarmierende Ermittlungsbericht der Polizei bereits drei Monate alt. Inzwischen interessiert sich auch die Europäische Kommission für den Fall, eine Anfrage an die spanischen Behörden blieb bisher allerdings unbeantwortet.

Ob Futter mit Hunde-DNA aus Salamanca auch nach Deutschland gelangt ist, steht noch nicht fest. "Wenn jemand gezielt Hundefleisch für die Herstellung von Tierfutter benutzt hat, dann ist das nicht nur abartig, sondern kriminell", sagt Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes, stern.de.

Futtermittelmarkt ist schwierig zu überwachen

Der größte Tiernahrungslieferant für Deutschland ist die Firma Mars Petcare. Sie produziert Marken wie Whiskas, Pedigree, Chappi oder Frolic. Unternehmenssprecherin Caroline Taiber betont, dass das Unternehmen achte strikt auf ihre Zulieferer: "Dadurch ist gewährleistet, dass nur die entsprechende Kategorie der Rohmaterialien in die Verarbeitung gelangt."

Doch der Tierfuttermarkt ist international verzweigt, sagt der Europaabgeordnete Alyn Smith, Mitglied des Ausschusses für Landwirtschaft. Er bemängelt, dass die Rückverfolgung der Bestandteile kaum möglich sei, wenn aus Fleisch getrocknete Proteine werden: "Ich befürchte, dass angesichts des EU-weiten Tierfuttermarkts diese Kontamination wesentlich weiter verbreitet sein könnte." Die spanischen Ermittler warnen in ihrem Bericht davor, dass die Produkte in die menschliche Nahrungskette gelangt sein könnten. Ob es deutsche Abnehmer der Produkte gibt, ist noch nicht bekannt. Niederländische Medien meldeten am Wochenende, dass in Amsterdam Hackbällchen gefunden wurden, die Hundefleisch enthielten. Das Fleisch soll ebenfalls aus Spanien kommen.

Mit Recherchen von Malte Arnsperger, Ingrid Eißele, Barbara Platsch

CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.