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Super-Jackpot in den USA: Zwei Gewinner teilen sich 587,5 Millionen Dollar

Tagelanges Lottofieber in den USA: Bis auf 587,5 Millionen Dollar war der Super-Jackpot zuletzt angewachsen. Zwei Glückliche dürfen sich die Megasumme teilen darunter ein Mechaniker aus Missouri.

Ein Mechaniker und seine arbeitslose Frau können sich über einen Multimillionengewinn aus dem zweitgrößten Lotto-Jackpot der US-Geschichte freuen. "Ich denke, wir werden ein ziemlich gutes Weihnachtsfest haben", sagte die 51-jährige Cindy Hill am Freitag während einer Pressekonferenz an der Seite ihres ein Jahr älteren Mannes Mark. Das Paar aus Dearborn in Missouri streicht die Hälfte des 587,5 Millionen Dollar (452 Millionen Euro) schweren Jackpots der Glücksspielgesellschaft Powerball ein.

"Wir sind ganz normale Menschen", sagte Cindy Hill vor Journalisten in der High School von Dearborn. "Wir haben nur etwas mehr Geld." Das Paar kam mit ihren drei Söhnen und ihrer Adoptivtochter zu der Pressekonferenz. Einen Teil der Summe will die Familie nach eigenen Angaben spenden. Außerdem kündigte Hill an, all ihren Kindern, Enkeln, Nichten und Neffen das Studium zu finanzieren.

Zweiter Gewinner tanzt in der Tankstelle

Der Jackpot hatte die USA in den vergangenen Tagen in ein Lottofieber versetzt. Noch kurz vor der Ziehung am Mittwochabend wurden laut US-Medien 160.000 Lottoscheine pro Minute im Internet verkauft. Anschließend teilte Powerball mit, dass zwei Glückspilze im Besitz der Lose mit den magischen Nummern 5, 16, 22, 23, 29 und der Zusatzzahl 6 seien.

Der Besitzer des zweiten Gewinnerloses war am Freitag noch nicht identifiziert. Allerdings wurde ein Mann von der Überwachungskamera einer Tankstelle in Upper Marlboro in Maryland dabei gefilmt, wie er offenbar beim Abgleich der Nummern auf seinem Lottoschein herausfand, dass er den Jackpot geknackt hat. Das Video hielt den Freudentanz des stämmigen Mannes fest, der einen reflektierenden Arbeitsanzug ähnlich der Kleidung von Straßenbauarbeitern trug.

Tankstellenkassierer Freddy Lopez berichtete, der Mann habe bis zur Überprüfung des Lottotickets nicht gewusst, dass er gewonnen habe. "Er hat hier drin herausgefunden, dass er Millionär ist", sagte Lopez am Freitag. "Er konnte es nicht glauben. Er sagte: 'Verdammt, ich hab' es, ich hab' es.'" Dann sei er vor Freude herumgesprungen und sei so aufgeregt gewesen, dass er vergessen habe, sein Auto zu betanken.

dho/AFP / AFP
Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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