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Tipps von stern.de-Lesern: Gute Gründe, sich auf den Herbst zu freuen

Das war's mit dem Sommer. Von nun an bläst der Wind wieder stärker, es fallen die Blätter, die Tage werden kürzer. Doch stern.de-Leser geben Tipps, wie auch Sie zum Herbst-Fan werden können.

Erwachsene sind im Schnitt zwei- bis viermal im Jahr erkältet

Erwachsene sind im Schnitt zwei- bis viermal im Jahr erkältet

Es pfeift und nieselt und zieht - und schwupps ist es dunkel: Der Herbst zieht auf, seit dem Wochenende ist es amtlich. Kein Grund zur Klage, denn es gibt ja auch Dinge, die wir jetzt wieder ungestraft tun können. Zum Beispiel: Die Hände an einer Kerze wärmen. Was mit Rotkraut kochen. Fette Wanderschuhe anziehen. Die stern.de-Redaktion hat die Leser auf Facebook gefragt, worauf sie nun besonders Lust haben.

Anregende Getränke

Eine stern.de-Leserin erwärmt sich vorzugsweise mit einer heißen Kanne Apfel-Zimt-Tee. Andere eröffnen gar bereits die Glühwein-Saison.

Herzhaftes Essen

Während der eine bei kühlen Außentemperaturen auf würziges Raclette setzt, träumt sich der andere mit einer Pizza Hawaii in die Ferne. Eine Leserin schwört hingegen im Herbst auf die Kombination von süß und herzhaft: Birnen-Speck-Risotto.

Mode zum Warmwerden

Von wegen in grauen Farben Trübsal blasen: Modefreunde kramen ihre Herbstkollektion aus dem Schrank: Eine Leserin freut sich, dass sie im Herbst endlich einen Anlass findet, schicke Schals zu tragen. Andere jubeln über gemütliche Pullover, Strickkleider in den neuen neuen Herbstfarben, Strumpfhosen sowie Stiefel und Stiefelletten.

Heiße Hobbys

Es muss nicht unbedingt Kastanienmännchen-Basteln sein. Auch andere Aktivitäten bieten sich nun besonders an: Bastelfans schwören auf eine neue Herzdeko für das gemütliche Wohnzimmer mit Kürbissen, Efeu und Kerzenlicht.

Heiße Hobbys II

Manche Freizeitbeschäftigung macht erst im Herbst richtig Spaß: Das Lieblingscomputerspiel starten Daddler besonders gerne, wenn es draußen stürmt. Zudem finden wir endlich Zeit für Bücher oder DVDs, die sich im Sommer zuhause gestapelt haben.

Cocooning

Herbstrend "Cocooning": (Englisch für verpuppen) So bezeichnen Soziologen die Tendenz, sich aus der Zivilgesellschaft und Öffentlichkeit in das häusliche Privatleben zurückzuziehen. Der Begriff wird auch in Abgrenzung zum sogenannten Clanning, der Suche nach Gruppenzugehörigkeit, verwendet.

Cocooning beschreibt das Zurückziehen in die eigenen vier Wände, die Lust, sich einzuigeln, die im Herbst und Winter besonders viele überkommt.

Farbenfrohe Natur

Eine der schönsten Seiten des Herbstes: die bunte Natur. "Ich freue mich schon so auf die Naturfarben der Blumen und Bäume", schreibt eine stern.de-Leserin, "ich sage nur Indian Summer ..."

"Indian Summer" nennen Wetterexperten eine ungewöhnlich trockene und warme Periode im späten Herbst. Ein strahelnd blauer Himmel und eine intensiven Verfärbung der Blätter in Laub- und Mischwäldern kennzeichnen das Phänomen.

Aktiv sein - im Haus

Man muss nicht unter den freien Himmel arbeiten, um Dinge von Wert zu schaffen. So manche Leserin und einige Leser häkeln und stricken gern, wenn es regnet. Andere nutzen die Zeit in den eigenen vier Wände, um die Wohnung zu putzen - eine im Herbst doppelt nützliche Aufwärmübung.

Badewanne

Wo lässt es sich im Herbst besser aushalten als im warmen Wasser zwischen Badeschaum und Quitsche-Entchen? Eben.

Flucht ins Warme

Einige stern.de-Leser wollen die kälteren Tage und Nächte bis zum Frühling partout nicht an einem Stück durchhalten. Da hilft nur eines: Urlaub beantragen. Die Empfehlung auf unserer Facebook-Seite: die Karibik - und bizarrerweise die finnische Hauptstadt Helsinki.

jar
Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.