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Uni-Viertel: Vergewaltigungen in Bochum: Polizei nimmt irakischen Flüchtling fest

Die Polizei hat in Bochum einen Mann festgenommen, der dringend tatverdächtig ist, in den vergangenen Monaten zwei Frauen vergewaltigt zu haben. Es handelt sich um einen 31-jährigen Flüchtling aus dem Irak.

Uni Bochum

Das Uni-Center der Ruhr-Universität Bochum: Die Polizei hat einen Mann festgenommen, der in der Umgebung im August und im September zwei Frauen vergewaltigt haben soll. 

Fahndungserfolg für die Bochumer Polizei: Die Beamten sind sicher, bereits am Montag den Mann festgenommen zu haben, der in den vergangenen Monaten zwei Studentinnen in der Nähe der Bochumer Universität überfallen und vergewaltigt hat. Ein DNA-Test hatte ergeben, dass beide Taten vom selben Täter begangen wurden. Bei dem Mann handelt es sich laut Polizei um einen 31-jährigen Mann aus dem Irak. Er sei in einer Flüchtlingsunterkunft festgenommen worden. Dort lebe er mit seiner Frau und zwei Kindern. Er soll nun unter anderem wegen versuchten Mordes, Raub und Vergewaltigung angeklagt werden. Der Beschuldigte bestreite die Tat.

Im August war eine 21 Jahre alte Chinesin vergewaltigt und schwer verletzt worden. Die Polizei hatte daraufhin eine Mordkommission eingesetzt. Im November war erneut eine Chinesin, eine 27 Jahre alte Studentin, das Opfer. Die Polizei hatte mit Phantombildern nach dem Täter gesucht.

Der entscheidende Hinweis sei vom Lebensgefährten des zweiten Opfers gekommen, teilte die Polizei mit. Dieser habe vor kurzem einen Mann im Gebüsch in der Nähe des Tatorts gesehen und fotografiert. Daraufhin wurde von diesem eine Speichelprobe genommen, die zu seiner Identifizierung als Täter führte.

Erinnerungen an Bochums "Uni-Phantom"

Der Fall weckte in Bochum Erinnerungen an das berüchtigte "Uni-Phantom". So wurde ein Serien-Täter genannt, der zwischen 1994 und 2002 für 21 Vergewaltigungen verantwortlich gemacht wurde. Die Gegend war dieselbe wie im Herbst 2016. Die Serie hörte seinerzeit nach acht Jahren abrupt auf, der Täter wurde nie gefasst. Dass er auch die aktuellen Taten begangen hat, schloss die Polizei nach einem Bericht von "derwesten.de" allerdings früh aus. 

rös/dpa
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(