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Verzicht auf Klopapier: Das große Geschäft im 21.Jahrhundert

Noch ist eine Welt ohne Klopapier kaum vorstellbar - doch jede Erfolgsgeschichte hat auch mal ein Ende. Eine Firma aus den Niederlanden hat nun das Papier verbannt und setzt auf eine andere Methode.

Das Klopapier: Könnte es in naher Zukunft der Vergangenheit angehören?

Das Klopapier: Könnte es in naher Zukunft der Vergangenheit angehören?

Könnte dies der Anfang vom Ende sein? Wir leben in einer Zeit von Umbrüchen, die Digitalisierung verändert unseren Alltag - und unseren Arbeitsplatz. Der Trend geht zum papierlosen Büro. Die niederländische Softwarefirma Decos ist bekannt dafür, neue Technologien mit offenen Armen zu empfangen. Wie die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" jetzt berichtet, gilt dies nicht nur für die papierlose Kommunikation, die bei den Niederländern bereits gang und gäbe sei, sondern eben auch für das papierlose Büro-Klosett. Man muss ja schließlich konsequent bleiben. Die Firma lässt Briefe an die Absender zurückgehen, mit der Bitte, sich ausschließlich auf digitalem Wege mit ihnen in Verbindung zu setzten.

Doch wie kann auch auf der Toilette auf Papier verzichtet werden? Die Software Firma setzt hier auf ein Wassersystem zur Intimreinigung, welches in die Toiletten eingebaut ist. Danach käme ein Fön zum Einsatz. Das Wasser der modernen WCs soll angeblich Körpertemperatur haben.

Wie die Unternehmenssprecherin gegenüber der "FAZ" sagte, seien solche Toiletten gar nichts Ungewöhnliches und in Asien bereits weit verbreitet. Besonders spannend ist auch die Frage, ob die modernen Toiletten ihr ursprüngliches Ziel erreichen und tatsächlich umweltfreundlicher sind als das Standard-Klo - schließlich haben sie ja einen höheren Wasserverbrauch. Laut dem Unternehmen seien derzeit mehrere Mitarbeiter damit beschäftigt, eben dies zu ermitteln. Ein faszinierendes Forschungsfeld.

amt
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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