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Video Einmal Bloodhound Mary, bitte!

Willkommen in einer ganz besonderen Bar in London. Gedacht ist das Konzept sowohl für die Vierbeiner aber auch für deren Besitzer. Doch hier geht es nicht darum, in großen Mengen Hochprozentiges zu schlürfen, sondern es steht die Geselligkeit und die Gesundheit im Mittelpunkt. Das betonte dann auch die 35-jährige Gründerin Jamie Swan kürzlich in der britischen Hauptstadt: "Also, hier ist alles komplett auf vegetarischer Basis. Das heißt jedoch nicht, dass wir wollen, dass alle Hunde sich so ernähren müssen. Aber unserer Meinung nach bekommen sie nicht genug Ballaststoffe. Daher ist unser Menü sowohl für Hunde als auch für Menschen eher pflanzlich ausgerichtet. Aber es geht darum, Obst und Gemüse in den Ernährungsplan auf eine lustige Art und Weise einzubringen." Entsprechend heißen die Drinks dann zum Beispiel Bloodhound Mary, statt Bloody Mary und das Lokal nennt sich After Bark - in Anlehnung an das englische Wort Bark, was "Bellen" bedeutet. Die Gäste zeigen sich tierisch begeistert: "So etwas habe ich noch nie erlebt. Schon allein, dass die Snacks sowohl von Hunden als auch von den Besitzern gegessen werden dürfen. Wir teilen uns unser Essen und ich mag es absolut. Und die 'Cai-paw-inhas' die sind echt lecker." "Ich bin ein großer Fan von Cocktails. Das hat hier im Osten Londons völlig gefehlt. Ich liebe es, donnerstags und freitags hier zu sein. Und es ist schön, den Hund mitbringen zu können und zu wissen, dass auch er in einer entspannten Atmosphäre Spaß haben kann." Die Bar gibt es bereits seit Juni. Und mit der Öffnung des Lokals geht die Hoffnung der Besitzerin einher, dass sich auch eine Gemeinschaft bildet. Denn das fehlt in einer stark gentrifizierten und zum Teil anonymen Stadt wie London. Und so kann man sich ja besser kennenlernen. Na dann, Cheers und guten Appetit!
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In der Bar "After Bark" in London werden Cocktails sowie Snacks für Hunde und deren Besitzer angeboten.

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