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Video Inferno in der Nähe von Valencia

STORY: Heftige Waldbrände wüten weiterhin in der Gegend von Valencia. Nach Angaben der spanischen Feuerwehr sind bereits mehr als 1.000 Hektar Land zerstört worden. Die Flammen schienen am Wochenende bereits unter Kontrolle zu sein, als sich die Lage unerwartet wieder veränderte. Dazu Jose Miguel Basset, Sprecher der örtlichen Feuerwehr am Montag: "Nachdem wir davon ausgegangen waren, dass sich die Situation rund um die Brände stabilisiert hatte, sahen wir uns am Abend mit einem Westwind und einem Rückgang der Luftfeuchtigkeit konfrontiert. Das hat dann dazu geführte, dass das Feuer wieder stark aufflammte, obwohl wir die ganze Nacht davor sowie den gesamten Morgen damit verbracht hatten, es endlich unter Kontrolle zu bringen." Die Behörden forderten mittlerweile auch Hilfe von der militärischen Notfalleinheit Spaniens an. Rund 135 Feuerwehrleute sind bereits im Einsatz. Nun werden weitere 80 Soldaten hinzugezogen. Zudem sollen Hubschrauber helfen, die Brände zu löschen. Allerdings warnen Meteorologen, dass starke Winde in den kommenden Tagen die Lage weiter verschärfen könnten.
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Die Feuerwehr dachte, die Brände bereits unter Kontrolle zu haben. Aber dann kam der Wind.

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