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Video Söder: Wer sich nicht Impfen lässt, muss ein Stück weit die Konsequenzen tragen

(HINWEIS: DIESER BEITRAG IST OHNE SPRECHERTEXT.) Markus Söder, CSU - Ministerpräsident Bayern am Dienstag in München: "Es geht auch nicht um Druck oder durch die Hintertür. Es geht um Fairness, Ehrlichkeit und Eigenverantwortung, um Eigenverantwortung. Deswegen ist es auch ganz entscheidend, dass man da eine klare Linie findet. Und im Herbst, das sage ich jetzt auch als Vertreter einer Unions-Partei, dass es da klare Vorgaben gibt. Am Ende kann darüber auch die Bundestagswahl entschieden werden. Da kann man nicht zuwarten, sondern da braucht man einen klaren Ansatz, den viele wählen, ist der Ansatz Sicherheit. Also Freiheit ja, aber Sicherheit mindestens gleich. Deswegen wird über folgende Dinge zu reden sein: Bei 3-G, also das, was die jetzige Situation ist, ist für mich klar, wenn am Ende das Impf-Angebot an alle erfolgt ist, dann muss man über die Frage der Kostenlosigkeit der Tests reden. PCR-Tests sind 55 bis 60 Euro, die Schnelltests etwas über 10-11 Euro, wo der Staat dann praktisch die Kosten übernimmt. Das kann auf Dauer nicht bezahlt werden, wenn alle ein Impf-Angebot haben können. Es ist völlig in Ordnung, wenn sich jemand nicht impfen lassen will, aber dann muss er auch letztlich ein Stück weit die Konsequenz tragen."
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Bayerns Ministerpräsident Markus Söder betont, dass jetzt eine klare Linie gefunden werden muss, wie man mit Personen umgeht, die sich nicht impfen lassen wollen.

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