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Video SPD verspricht: "Scholz packt das an"

Die SPD setzt in den knapp acht Wochen bis zur Bundestagswahl ganzdarauf, dass ihr Kanzlerkandidat Olaf Scholz die in Umfragen nur andritter Stelle liegende Partei nach oben zieht. Als zentralesWahlkampfmotto präsentierte Generalsekretär Lars Klingbeil amMittwoch "Scholz packt das an". Zwei der dreiKanzlerkandidaten seien damit beschäftigt, sich für Fehler zuentschuldigen und eigene Patzer zu korrigieren, sagte Klingbeil mitBlick auf Armin Laschet (CDU) und Annalena Baerbock (Grüne). Scholzbringe als Vizekanzler und Bundesfinanzminister die größteKompetenz mit, der Dinge nicht nur plane, sondern auch umsetzt.O-Ton:Wirkämpfen für eine starke Sozialdemokratie. Wir sind jetzt gerade bei16, 17, 18 Prozent. Da müssen wir noch deutlich besser werden. Ichwill, dass Olaf Scholz Kanzler wird, und ich glaube, dassKoalitions-Debatten gerade eher ermüdend und ermattend sind. Wirwollen eine Regierung ohne Union. Das haben wir deutlich gemacht. Dashaben wir klar gesagt. Die Union ist verbraucht. Die haben keineIdeen mehr, die haben ein Führungsproblem, die haben einen Maaßen,die haben einen Merz, haben einen Amthor. Das sind alles Leute, mitdenen ich glaube, mit denen du nicht die großen Zukunftsaufgabenanpacken kannst, die vor uns liegen. Und deswegen kämpfen wir fürMehrheiten ohne Union." Rechtzeitigzum Start der Briefwahlmöglichkeit Mitte August sollenGroßflächenplakate die inhaltlichen Kernbotschaften der SPD unterdas Volk bringen, etwa die Mindestlohnerhöhung auf zwölf Euro,bezahlbare Wohnungen durch den Bau 400.000 neuer Wohnungen jedesJahr, Klimaschutz für neue Arbeitsplätze, stabile Renten für einwürdevolles Alter. Man wolle etwa 15 Millionen Euro für denWahlkampf aufwenden.
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Rechtzeitig zum Start der Briefwahlmöglichkeit Mitte August sollen Großflächenplakate die inhaltlichen Kernbotschaften der SPD unter das Volk bringen.

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