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Video Trump verweigert vor Staatsanwaltschaft Aussage zu Immobiliengeschäften

STORY: Der ehemalige US-Präsident Donald Trump hat vor der New Yorker Staatsanwaltschaft eine Aussage zu seinen Immobiliengeschäften verweigert. Die Generalstaatsanwältin von New York, Letitia James, sieht schwerwiegende Hinweise darauf, dass sein Familienunternehmen "Trump Organization" den Wert von Immobilien manipuliert hat, um die Steuerlast zu drücken und günstige Kredite zu erhalten. Am Mittwoch sollte er die Fragen der Ermittler unter Eid beantworten. "Ich habe es abgelehnt, die Fragen zu beantworten. Unter Berufung auf die Rechte und Privilegien zu, die jedem Bürger nach der Verfassung der Vereinigten Staaten zustehen", erklärte Trump am Mittwoch. Der in diverse juristische Fälle verwickelte Trump, dem Ambitionen auf eine erneute Präsidentschaftskandidatur 2024 nachgesagt werde, hat die Vorwürfe bestritten und die Ermittlungen als politisch motiviert bezeichnet. Vor der New Yorker Staatsanwaltschaft berief sich der 76-Jährige nach eigener Aussage auf das Aussageverweigerungsrecht im fünften Zusatzartikel der US-Verfassung. Die diversen Ermittlungen gegen Trump hatten zuletzt wieder für verstärktes Aufsehen gesorgt. Erst am Montag hatte das FBI in einem in der US-Geschichte beispiellosen Vorgang Trumps Anwesen in Florida durchsucht.
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Am Mittwoch sollte er die Fragen der Ermittler unter Eid beantworten.

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