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Wand aufgestemmt: 320-Kilo-Frau muss aus Haus befreit werden

Knochenjob für die Rettungskräfte: Eine 320 Kilogramm schwere Frau kollabierte in ihrem Haus, passte aber nicht durch die Tür. Damit die 19-Jährige in die Klinik gebracht werden konnte, brachen 40 Helfer die Hauswand auf.

Weil eine extrem übergewichtige 19-Jährige nicht durch die Türen passte, haben Rettungskräfte in Wales eine Hauswand aufgestemmt. Ein Team von mindestens 40 Leuten war acht Stunden lang mit der Aktion beschäftigt, wie die Nachrichtenagentur PA am Freitag berichtete. Die junge Frau wiege mehr als 320 Kilogramm und sei seit Jahren wegen Fettsucht in Behandlung, hieß es. Sie sei in ihrem Haus zusammengebrochen und musste ins Krankenhaus, konnte aber nicht nach draußen gebracht werden.

Der Walisische Rettungsdienst bestätigte in einer Mitteilung, dass ein "Teil des Hauses entfernt werden musste". Neben einem speziell für Übergewichtige angefertigten Krankenwagen waren auch die Feuerwehr, weitere Rettungseinheiten und Bauarbeiter im Einsatz.

Die 19-Jährige war wegen ihres extremen Übergewichtes in Großbritannien schon mehrfach in den Medien. Ihre Krankheit begann ihren eigenen Angaben zufolge nach dem Tod ihres Vaters. Damals sei sie erst fünf Jahre alt gewesen, hatte sie einst berichtet: "Essen ist eine Sucht, wie Heroin. Man braucht Hilfe."

mlr/DPA / DPA
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Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.