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Wegen Minischweins Neuseeländer attackiert Ehefrau mit Straußenei


Von wegen Babe: Weil das Hausschwein seiner Ehefrau ständig im Haus randalierte, platzte einem Neuseeländer der Kragen. Er warf mit einem Straußenei nach seiner Frau - und muss nun in den Knast.

Ein außerordentlich aktives Minischwein seiner Ehefrau hat einen 46-jährigen Neuseeländer nicht nur zur Verzweiflung, sondern letztlich auch ins Gefängnis gebracht. Als das agile Haustier, ein Schwein in Miniaturgröße, zuletzt bei einer Art Amoklauf eine Elektrosäge von Phillip Russell demolierte, geriet er so außer sich, dass er seine Frau beschimpfte, anspuckte und schließlich mit einem Straußenei nach ihr warf, wie die australische Mediengruppe Fairfax Media am Donnerstag berichtete. Wegen des Angriffs muss er demnach nun für sechs Monate ins Gefängnis.

Laut Fairfax Media hatte Russell seine Frau mehrfach aufgefordert, ihr Schweinchen im Zaum zu halten, nachdem es im Haus der beiden, bei Nachbarn und im öffentlichen Raum diversen Schaden angerichtet hatte. Die Ehefrau bestand demnach aber auf ausreichend Auslauf für das Tier. Sie leidet dem Bericht zufolge nach dem Angriff mit dem Straußenei unter Schmerzen in der Brust.

Lokale Medien spekulieren nun, wie das Straußenei in den Besitz der Familie geraten sein könnte. Der Strauß gehört nicht zu den einheimischen Tierarten Neuseelands.

jwi/AFP AFP

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