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Beim Schnorcheln: 21-Jährige auf den Bahamas von drei Haien zerfleischt

Auf den Bahamas ist es zu einem tödlichen Hai-Angriff gekommen. Drei Tiere hatten eine 21-jährige Amerikanerin angegriffen, die gerade mit ihrer Familie im Meer schnorchelte. 

Jordan Lindsay war mit ihrer Familie im Urlaub auf den Bahamas, als sie von drei Haien beim Schnorcheln angegriffen wurde

Jordan Lindsay war mit ihrer Familie im Urlaub auf den Bahamas, als sie von drei Haien beim Schnorcheln angegriffen wurde

Picture Alliance

Am Mittwoch ist eine US-Amerikanerin beim Schnorcheln von einem Hai angegriffen und getötet worden. Ein Sprecher der Royal Bahamas Polizei bestätigte dies CNN. 

Demnach war Jordan Lindsay aus Kalifornien mit ihrer Familie in der Nähe von Rose Island schnorcheln. Gegen 14 Uhr sei sie von drei Haien angegriffen worden. Sie habe Bisse in Armen, Beinen und im Gesäß erlitten. Der rechte Arm sei komplett abgetrennt worden, wie Paul Rolle von der Polizei berichtete.

Lindsay hörte die Warnrufe ihrer Familie nicht

Ihre Familie habe noch versucht, die 21-Jährige vor den herannahenden Haien zu warnen, was Lindsay jedoch nicht rechtzeitig hörte. Nachdem sie aus dem Wasser gezogen worden war, wurde sie in einem Krankenhaus in Nassau für tot erklärt. Nach einer Autopsie der Leiche soll diese nach Kalifornien überstellt werden. 

Quelle: CNN 

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she
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(