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Arachnophobie Frau lässt Auto untergehen – wegen einer Spinne

Riesenkrabbenspinne
Nein, eine solche Riesenkrabbenspinne wünschen sich wohl nur die wenigsten als Beifahrer
© Picture Alliance
Weil eine riesige Spinne während der Fahrt in ihrem Schoß landete, verließ eine 18-Jährige fluchtartig ihr Auto – ohne die Handbremse anzuziehen. Der Wagen landete in einem Fluss.

Arachnophobie kann gefährlich sein – nicht nur für die Spinnen und die Menschen, die sich vor den Krabbelwesen fürchten, sondern auch für eigentlich unschuldige Autos. Das zeigt der Fall einer jungen Australierin, deren Wagen am vergangenen Wochenende in einem Fluss landete. Die 18-Jährige wollte gerade mit ihrem Auto auf die Rampe einer Fähre fahren, als eine Spinne aus der Sonnenblende direkt in ihren Schoß fiel.

Dabei handelte es sich nach Angaben eines lokalen Fernsehsenders um eine Riesenkrabbenspinne, die bis zu 30 Zentimeter groß werden kann. Giftig sind diese Spinnen nicht, aber sie beißen – und sehen ziemlich eklig aus. 

Die 18-Jährige erschreckte sich so sehr, dass sie aus dem Auto sprang, ohne die Handbremse anzuziehen. Sie konnte ihrem Auto dann nur noch hinterhersehen, wie es langsam im Wasser versank. Als ihre Mutter kurze Zeit später am Tatort erschien, sei sie nur froh gewesen, dass ihr Tochter nichts passiert war, erzählte ein Augenzeuge dem australischen "Daily Telegraph". Das Auto sei versichert, hoffentlich auch gegen Spinnenangriffe. 

Arachnophobie: Frau lässt Auto untergehen – wegen einer Spinne
vim

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